Grippe-Impfung 2018/2019

Wir impfen ab sofort wieder gegen  Grippe.

Wir kommen der Grippe zuvor

Die echte Grippe (Influenza) ist keine einfache Erkältungskrankheit, sondern eine ernstzunehmende Erkrankung. Selbst in unkomplizierten Fällen dauert sie fünf bis sieben Tage. Meist zeigt sich die Grippe mit schweren Krankheitszeichen wie beispielsweise plötzlichem hohem Fieber über 38,5°C, trockenem Reizhusten sowie Kopf- und Gliederschmerzen.

Eine Grippeimpfung kann vor einer schwer verlaufenden Erkrankung an Grippe schützen. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) besonders denjenigen Personengruppen  eine Grippeimpfung, die ein hohes Risiko im Falle einer Grippeerkrankung haben.


Grippeimpfung für Menschen ab 60 Jahre

Grippeimpfung fuer Menschen ab 60 Jahre
© Boris Breuer

Mit zunehmendem Alter verliert das Immunsystem an Leistungskraft und kann Erreger deshalb nicht mehr so gut bekämpfen. Wie Sie sich mit der Grippeimpfung für Menschen ab 60 trotzdem vor Grippe schützen können.

Grippeimpfung für Schwangere

Grippeimpfung fuer Schwangere
© Boris Breuer

Eine Grippeerkrankung in der Schwangerschaft kann die Gesundheit von Mutter und Kind ernsthaft gefährden. Die Grippeimpfung in der Schwangerschaft schützt Mutter und Kind.

Grippeimpfung für medizinisches Personal

Grippeimpfung fuer medizinisches Personal
© dimago.net / Lutz Kampert

Ob im Altenheim, auf der Intensivstation oder im Kreißsaal: Medizinisches und pflegerisches Personal hat engen Kontakt zu schutzbedürftigen Patienten, die durch eine Grippe gefährdet wären. Die Grippeimpfung für medizinisches Personal schützt Sie und Ihre Patienten!

Grippeimpfung für chronisch Kranke

Grippeimpfung fuer chronisch Kranke
© Boris Breuer

Menschen mit einer chronischen Grunderkrankung wie Asthma, Diabetes, Herz-Kreislauf-, Nieren- oder Lebererkrankungen haben ein höheres Risiko für schwere Verläufe einer Grippe. Informieren Sie sich über die Grippeimpfung für chronisch Kranke.


„Ich bin doch jung und gesund…“ – Wer trotzdem geimpft sein sollte

Neben den vier Hauptzielgruppen wird die Grippeimpfung auch allen Menschen mit erhöhtem eigenem Ansteckungsrisiko oder gefährdeten Personen im nahen Umfeld empfohlen:

  • Personal in Einrichtungen mit viel Publikumsverkehr (z.B. Busfahrer, Schaffner, Lehrer, Erzieher)
  • Enge Kontaktpersonen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit einem Grundleiden oder von Schwangeren
  • Personen, die in Alten- und Pflegeheimen leben
  • Personen mit direktem Kontakt zu Geflügel und Wildvögel

Quelle: https://www.impfen-info.de/grippeimpfung

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Windpocken und Gürtelrose-was Sie darüber wissen sollten

 Varizella-Zoster-Virus

Das Virus verursacht bei der Erstinfektion die Windpocken (Varizellen), verbleibt dann aber unbemerkt im menschlichen Körper und kann später in Form einer Gürtelrose (Herpes Zoster) wieder in Erscheinung treten.

Typisch für Windpocken ist der juckende Hautausschlag. Aus dem zunächst rotfleckeigen Ausschlag entwickeln sich linsengroße Bläschen mit klarer Flüssigkeit, die später verkrusten. Eine symptomatische Behandlung kann z.B. zur Linderung des Juckreizes erfolgen. Das Virus ist hoch ansteckend. Besonders gefährdet für komplizierte oder gar lebensbedrohliche Erkrankungen sind Patienten mit gestörter Immunfunktion  sowie nicht  durch Impfung oder Erkrankung geschützte Jugendliche und Erwachsene, insbesondere Schwangere. Diese Personen sollten den Kontakt zu Erkrankten meiden. Seit einigen Jahren ist die zweimalige Impfung aller Kinder gegen Windpocken in Deutschland generell empfohlen.

Typisch für die Gürtelrose ist zunächst ein brennender Schmerz, gefolgt von einer halbseitigen, bandartigen Ausprägung von Bläschen, am häufigsten an Rumpf und Brustkorb, mit zunehmenden Lebensalter auch in Hautsegmenten am Kopf. Bei Personen mit gestörter Immunfunktion ist die Gürtelrose nicht auf einzelne Hautsegmente begrenzt, sondern kann sich auf viele Stellen des Körpers ausbrieten. Bei Kindern verläuft die Erkrankung im Allgemeinen gutartig, bei Erwachsenen können starke Schmerzen durch eine akute Nervenentzündung auftreten. Nach Abheilen der Hauterscheinungen kann ein Nervenschmerz  (sog. postherpetische Neuralgie) noch mehrere Monate bestehen bleiben. Ein Impfstoff gegen Herpes Zoster für Erwachsene ab 50 Jahren ist in Deutschland verfügbar.

 

Quelle: RKI  Patienteninformation AGV

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5. Spendenlauf

Liebe Patientinnen, liebe Patienten

Am Samstag, den 5. Oktober 2018 möchten wir gemeinsam mit Ihnen das Kinderhospiz Sterntaler mit dem 5. Spendenlauf unterstützen. Mit jedem Schritt möchten wir Gutes tun. Jeder kann teilnehmen, es gibt keine Altersgrenze, jeder in seinem eigenen Tempo.

Dr. med. R. Hladik wird für jeden Patienten, der eine Runde läuft, einen Geldbetrag an das Kinderhospiz Sterntaler spenden.

Gerne dürfen auch Sie selbst das Kinderhospiz Sterntaler, mit einer Spende unterstützen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie teilnehmen und uns und das Kinderhospiz unterstützen. Bitte melden Sie sich bei uns in der Praxis an. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Ihr Praxisteam

Dr Hladik

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Wir sind im Urlaub!

Vertretung übernehmen:

Dres. med. Huther/Schön/Akpinar/Salzmann,

67063 Lu, Gräfenaustr. 23, Tel 0621 518723

Dr. Kullik, 67063 Lu, Bessemerstr. 24, Tel 0621 521275

Ab dem 13 August 2018 sind wir wieder für Sie da !

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Martina B. will Leben!

Wichtig!!!

Bitte helfen Sie! Aufgerufen sind gesunde Menschen zwischen 17 und 55 Jahren, sich als potentielle Stammzellenspender registrieren zu lassen. Der Grund: Martina B. leidet an akuter Myeloischer Leukämie.
Dr. Hladik und ein Teil des Teams haben sich bereits typisieren lassen.
Weitere Infos unter https://www.klilu.de/…/martina_moechte_leben…/index_ger.html

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Trinken!

    

Tipps: So ist ihr Körper ausreichend mit Flüssigkeit versorgt:

  1. Trinken Sie bevor der Durst kommt, immer wieder zwischendurch kleine Mengen. So sind Sie ausreichend versorgt
  2. Machen Sie Trinken zu Ihrer Gewohnheit: Jeden Morgen ein großes Glaß Wasser, jedes Mal, bevor Sie aus dem Haus gehen ein Schluck Wasser; jeden Abend vor dem Zu-Bett-Gehen eine Tasse Tee und so weiter.
  3. Trinken Sie zu jeder Mahlzeit ein Glas Wasser, ungesüßten Tee oder auch mal ein Fruchtschorle. Damit kommt Routine in Ihr Trinkverhalten.
  4. Verbringen Sie jeden Tag mehrere Stunden am Schreibtisch? Dann ist es gut für ihr Flüssigkeitspensum, wenn immer eine Flasche Wasser griffbereit vor Ihnen steht. Als kleine Gedächtnisstütze können Sie sich auch ein Post-it-Zettel mit dem Wort „trinken“ an den PC heften.
  5. Egal, wo und wie Sie unterwegs sind: Nehmen Sie sich immer eine 0,5 Liter Flasche Wasser mit.
  6. Naschen Sie zwischendurch auch immer mal ein Stück wasserreiches Obst oder Gemüse wie Gurke, Tomate oder Wassermelone.

 

 

Quelle: Doc-Check
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Vorankündigung Sommerurlaub 2018!

Wir machen Urlaub!

Die Praxis ist vom 26 Juli 2018 bis zum 12 August 2018 geschlossen!

Vertretung übernehmen:

Dres. med. Huther/Schön/Akpinar/Salzmann,

67063 Lu, Gräfenaustr. 23, Tel 0621 518723

Dr. Kullik, 67063 Lu, Bessemerstr. 24, Tel 0621 521275

 

Am 13. August 2018 sind wir wieder für Sie da!

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Herzlichen Glückwunsch!

Wir gratulieren unserer Auszubildenden Elcin Bulur zur bestandenen Abschlussprüfung zur medizinischen Fachangestellten!

 

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