Fortbildung!

Die Praxis ist am Freitag,

den 12 Mai 2017 geschlossen.

In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an:
Dr. Lotze, Von der Tann Str 32, 67063 Ludwigshafen, Tel.:511530
oder Dres. Huther/Schön/Akpinar, Gräfenaustr. 23,67063 Ludwigshafen, Tel.: 518723
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Diätgetränke in einer Verbindung zu Schlaganfall und Demenz

Der tägliche Konsum von mindestens einem künstlich gesüßten Getränk ist mit einem fast dreimal höheren Risiko der Entwicklung eines Schlaganfalls oder einer Demenz verknüpft verglichen mit dem Trinken eines solchen Getränks weniger als einmal pro Woche, besagt eine neue Forschungsarbeit in der Fachzeitschrift der American Heart Association Stroke.

Die Studienautoren wiesen darauf hin, dass ihre Beobachtungsstudie zwar nicht konzepiert war, um Kausalität nachzuweisen, und nur eine Tendenz in einer Gruppe von Menschen zeigt, die Studienergebnisse aber einen Bedarf an weiterer Forschung in diesem Bereich anzeigen, angesichts dessen, wie oft Menschen künstlich gesüßte Getränke trinken.
Der leitende Autor Matthew Pase relativierte die Ergebnisse. „Selbst wenn jemand dreimal eher einen Schlaganfall oder Demenz entwickelt, ist es auf keinen Fall ein sicheres Schicksal“, sagt er. „In unserer Studie hatten 2 % der Personen einen neuen Schlaganfall und 5 % entwickelten Demenz. Wir sprechen also trotzdem von einer kleinen Zahl von Personen, die entweder einen Schlaganfall oder Demenz entwickelten.“

„Obwohl wir keinen Zusammenhang zwischen Schlaganfällen oder Demenz und dem Konsum von zuckerhaltigen Getränken feststellten, bedeutet das sicherlich nicht, dass diese eine gesunde Option sind. Wir empfehlen, dass Menschen regelmäßig Wasser statt zuckerhaltige und künstlich gesüßte Getränke trinken.“

 

 

Quellen

www.univadis.de/medical-news/596/Dieatgetränk

American Heart Association Newsroom. Diet drinks and possible association with stroke and dementia; current science suggests need for more research. American Heart Association Stroke Journal Report. American Heart Association. 2017 April [Cited 2017 April 19] Available from: http://newsroom.heart.org/news/diet-drinks-and-possible-association-with-stroke-and-dementia%3B-current-science-suggests-need-for-more-research?preview=772f
Pase, M.P. et al. Sugar- and Artificially Sweetened Beverages and the Risks of Incident Stroke and Dementia – A Prospective Cohort Study. Stroke. 2017;48:00-00. [Cited 2017 April 19] DOI: 10.1161/STROKEAHA.116.016027 Available from:  http://stroke.ahajournals.org/lookup/doi/10.1161/STROKEAHA.116.016027
Wersching, H et al. Sugar-Sweetened and Artificially Sweetened Beverages in Relation to Stroke and Dementia Are Soft Drinks Hard on the Brain? Stroke. 2017 [Cited 2017 April 19] DOI:10.1161/STROKEAHA.117.017198 Available from:  http://stroke.ahajournals.org/lookup/doi/10.1161/STROKEAHA.117.017198
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Frohe Ostern!

Wir wünschen Ihnen ein schönes Osterfest.

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Am Dienstag, den 18. April 2017 sind wir wieder für Sie da.

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24. März 2017 Fortbildung

Die Praxis ist am Freitag den 24 März 2017 wegen einer Fortbildung geschlossen.

 

Vertretung übernehmen:

Dr. Huther, Gräfenaustraße 23, 67063 Ludwigshafen am Rhein, Tel.: 0621 518723

Dr. Kullik, Bessemerstr. 24, 67063 Ludwighafen am Rhein, Tel.: 0621 521275

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Herzlich Willkommen

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Wir begrüßen ab dem 7. März 2017 Frau Margot Monnheimer in unserem Team und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

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Fasnacht-Urlaub 2017

Wir machen Ferien!

Die Praxis ist vom 25.02.2017 bis zum 05.03.2017 geschlossen.

Ab Montag den 06.03.2017 sind wir wieder für Sie da !

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Vertretung übernehmen:

Dr. Huther, Gräfenaustraße 23, 67063 Ludwigshafen am Rhein, Tel.: 0621 518723

Dr. Lotze, Von-der-Tann-Straße 32, 67063 Ludwigshafen am Rhein, Tel.: 0621 511530

 

 

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Info Noro-Virus (=Brechdurchfall)

Norwalk-like-Viren (= Noro-Virus)

Ohne Titel

Erreger nicht bakterieller Brechdurchfall-Erkrankungen

Das Norwalk-Virus kommt weltweit vor und ist für die Mehrzahl der nicht bakteriell verursachten Durchfallerkrankungen verantwortlich. Man geht davon aus, dass bei den nicht bakteriell verursachten Durchfallerkrankungen von Kindern bis zu 30%, sowie bei den Erwachsenen bis zu 50% durch Norwalk- Viren bedingt sind.

Das Norwalk-Virus gehört zur Familie der Caliciviridae. Zur Zeit sind ca. 15 verschiedene Genotypen des Norwalk-Virus bekannt, es zeichnet sich durch eine ausgeprägte Genomvielfalt aus.
Die Übertragung der Viren erfolgt primär durch kontaminierte Lebensmittel. Häufig findet sich der Krankheitserreger in Schalentieren, Wasser, Eiswürfeln, sowie in Lebensmitteln die per Hand verarbeitet werden wie Sandwiches, Fruchtsäfte, Salate und Süßspeisen. Die erforderliche Infektionsdosis liegt bei weniger als 100 Viruspartikeln.

Da die Viren sowohl mit dem Stuhl als auch im Erbrochenen erkrankter Personen ausgeschieden werden, ist eine sehr rasche Infektionsausbreitung möglich. Häufig beobachtet man Kleingruppenausbrüche in Alten- bzw. Pflegeheimen, Schulen, Kindergärten, Arbeitskollektiven, Kasernen und Hotels etc.. Die Übertragung erfolgt dabei fäkal-oral oder auch aerogen durch Bildung virushaltiger Aerosole.

Nach einer Inkubationszeit von 6-48 Stunden treten bei den Infizierten starke Brechdurchfälle, Magenkrämpfe, Benommenheit und evtl. Fieber auf. Nach ca. 3 Tagen ist die Erkrankung im Regelfall überstanden, danach werden in der Regel noch 2 Wochen ( vereinzelt mehrere Wochen) Viren im Stuhl ausgeschieden (dies ist wichtig für die Krankenstandsdauer für Arbeitnehmer im Küchenbereich !!).

Die Immunität, d.h. der Schutz vor neuerlicher Infektion, besteht nur für wenige Tage nach durchgemachter Erkrankung, bedingt durch die Variabilität des Norwalk-Virus, somit sind Reinfektionen möglich.
Nachdem es sich um eine Virusinfektion handelt, ist eine ursächliche Therapie nicht möglich. Kontrolle des Flüssigkeitshaushaltes (evtl.Infusionstherapie), Bettruhe, fiebersenkende Maßnahmen und bei älteren Patienten Kontrolle von Herz-Kreislauffunktion sind je nach klinischem Bild zu empfehlen.

Durch die Einhaltung von Hygienemaßnahmen kann der weiteren Übertragung bzw. Verbreitung der Erreger entgegengewirkt werden (intensive Händedesinfektion, zusätzliche Reinigung von Toiletten, bei Nahrungsmitteln gutes Durchgaren/Kochen).

Quelle Laborinfo (Juni 2003)

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Prosit Neujahr

Wir wünschen Ihnen ein gesundes Jahr 2017!

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