Wir freuen uns sehr, dass die Praxis Dr. Roger Hladik vom Ärztenetz Ludwigshafen (GO-LU) erneut das Gütesiegel „GO-LU QualiNet Plus Qualitätspraxis“ erhalten hat. Die Auszeichnung für besondere Qualität in der medizinischen Versorgung gilt bis November 2028.
Wir freuen uns als ganzes Team über diese Anerkennung. Ob am Telefon, an der Anmeldung oder im Sprechzimmer – wir möchten, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen! 💙
Ihr Team der Praxis Dr. Hladik
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Ein freches Grinsen, kleine Gespenster und warmes Laternenlicht: So schön kann die Kürbiszeit aussehen! Doch Kürbisse können viel mehr als herbstlich dekorieren. Als Suppe, Ofengemüse oder im Eintopf bringen sie Farbe, Geschmack und wertvolle Nährstoffe auf den Teller.
Was macht Kürbis gesund?
Speisekürbis passt gut in eine ausgewogene Ernährung. Sein Fruchtfleisch enthält viel Wasser, ist meist fettarm und liefert je nach Sorte unterschiedliche Mengen an Nährstoffen.
Besonders orangefarbene Sorten wie Hokkaido enthalten Beta-Carotin. Daraus kann der Körper Vitamin A bilden. Vitamin A trägt unter anderem zur Erhaltung einer normalen Sehkraft und zur normalen Funktion des Immunsystems bei.
Auch Kürbiskerne liefern wertvolle Nährstoffe, darunter ungesättigte Fettsäuren, Eiweiß sowie Mineralstoffe wie Magnesium und Zink. Als kleine Beigabe geben sie Suppen und Salaten einen leckeren Biss. Da sie energiereich sind, empfiehlt sich eine kleine Portion.
Lust bekommen? Dann haben wir eine einfache Rezeptidee für gemütliche Herbsttage.
🍲 Kürbis-Möhren-Suppe
Zutaten für etwa vier Portionen:
800 g Hokkaidokürbis, gewogen ohne Kerne
2 mittelgroße Möhren, etwa 200 g
1 Zwiebel
nach Geschmack ein kleines Stück Ingwer
1 EL Rapsöl
etwa 800 ml Gemüsebrühe
Pfeffer, wenig Salz und mildes Currypulver
ein Spritzer Zitronensaft
nach Wunsch Naturjoghurt und etwa 1 EL Kürbiskerne pro Portion zum Servieren
So geht’s:
Den Hokkaido gründlich waschen, entkernen und würfeln. Die Schale kann bei dieser Sorte mitverwendet werden, sofern der Kürbis unbeschädigt und gründlich gewaschen ist. Möhren, Zwiebel und gegebenenfalls Ingwer schälen und klein schneiden.
Das Rapsöl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebel und Ingwer darin kurz andünsten. Kürbis und Möhren dazugeben und kurz mitdünsten.
Mit der Gemüsebrühe aufgießen und etwa 20 bis 25 Minuten sanft köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.
Die Suppe fein pürieren. Falls sie zu dick ist, etwas Wasser oder Brühe ergänzen.
Mit Pfeffer, wenig Salz, mildem Currypulver und einem Spritzer Zitronensaft abschmecken.
Nach Wunsch mit einem Klecks Naturjoghurt und etwa 1 EL Kürbiskernen pro Portion servieren. Dazu passt eine Scheibe Vollkornbrot.
Unser Küchentipp: Durch das Pürieren wird die Suppe auch ohne Sahne schön cremig.
Verwenden Sie ausschließlich Speisekürbisse. Zierkürbisse sind nicht zum Essen geeignet.
Schmeckt ein Kürbis oder ein Kürbisgericht bitter, bitte nicht weiteressen und vollständig entsorgen. Dahinter können giftige Bitterstoffe, sogenannte Cucurbitacine, stecken, die auch durch Kochen nicht zuverlässig zerstört werden. Auch stark bitter schmeckende selbst angebaute Kürbisse sollten nicht verzehrt werden.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Nachkochen, gemütliche Herbsttage und Happy Halloween! Bleiben Sie gesund – und lassen Sie sich die Kürbiszeit schmecken. 🎃🍂
Ihr Praxisteam Dr. Hladik
Quellen zu den Ernährungs- und Zubereitungshinweisen:
Ab dem 1. Oktober 2026 bieten wir in unserer Praxis wieder Impfungen gegen Grippe und Corona an. Zum Auftakt gibt es einen kleinen Einblick in unseren Praxisalltag: Ärmel hoch, ein kleiner Piks – und das Lächeln bleibt. 😊
Welcher Impfschutz ist für mich sinnvoll?
Nicht jeder Mensch benötigt dieselben Impfungen oder eine Auffrischung zum gleichen Zeitpunkt. Deshalb beraten wir Sie individuell und berücksichtigen dabei Ihr Alter, mögliche Vorerkrankungen und Ihre bisherigen Impfungen. Gemeinsam klären wir, ob eine Grippe- oder Corona-Impfung für Sie empfohlen ist.
Eine gute Gelegenheit, den Impfpass zu prüfen
Auch über Grippe und Corona hinaus lohnt sich ein Blick auf den persönlichen Impfschutz. Bringen Sie Ihren Impfpass gerne mit. Wir prüfen, ob Impfungen fehlen oder Auffrischungen anstehen, und besprechen mit Ihnen die nächsten Schritte.
Sie möchten sich impfen lassen?
Sprechen Sie unser Praxisteam an. Wir informieren Sie über den Ablauf und die Terminmöglichkeiten. Falls Sie Ihren Impfpass nicht finden oder Fragen zu früheren Impfungen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter.
Wir freuen uns auf Sie! Ihr Praxisteam
Grafik mit KI-Unterstützung auf Basis eigener Fotos erstellt.
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Unsere Praxis Dr. med. Roger Hladik wurde erneut von der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg als Akademische Lehrpraxis ausgezeichnet. Die aktuelle Zertifizierung gilt für den Zeitraum Mai 2026 bis Mai 2031.
Die wiederholte Auszeichnung bestätigt die hohe Qualität unserer Ausbildung und unser kontinuierliches Engagement für die Förderung des medizinischen Nachwuchses. Als akademische Lehrpraxis ermöglichen wir Medizinstudierenden einen praxisnahen Einblick in die Allgemeinmedizin und begleiten sie während ihres Blockpraktikums mit fachlicher Kompetenz und persönlicher Betreuung.
Wir sind stolz darauf, auch in den kommenden fünf Jahren einen Beitrag zur Ausbildung zukünftiger Hausärztinnen und Hausärzte leisten zu dürfen.
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Auch in diesem Jahr engagiert sich Dr. Hladik ehrenamtlich beim Jugend-Judo-Turnier in Bad Dürkheim. An den Wettkampftagen 13. und 14. Juni 2026 begleitet er die Veranstaltung medizinisch und steht bei Bedarf für die Versorgung der Teilnehmer bereit.
Der Judosport vermittelt wichtige Werte wie Respekt, Fairness, Disziplin und gegenseitige Unterstützung. Umso wichtiger ist es, dass die jungen Sportlerinnen und Sportler während der Wettkämpfe bestmöglich betreut werden.
Wir freuen uns, diese traditionsreiche Veranstaltung unterstützen zu dürfen, und wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein erfolgreiches und verletzungsfreies Turnierwochenende. 屢
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Aktuell plant die Bundesregierung ein Spargesetz in der gesetzlichen Krankenversicherung, das auch Kürzungen in der hausärztlichen Versorgung vorsieht. Zwei der vorgesehenen Maßnahmen würden die Hausarztpraxen besonders hart treffen:
Die für die hausärztliche Versorgung und das Bestehen vieler Hausarztpraxen sehr wichtigen Hausarztverträge – auch Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) oder Hausarztprogramm genannt – sollen finanziell eingeschränkt werden.
Zur Stärkung der Hausarztpraxen wurde im vergangenen Jahr beschlossen, dass Hausärztinnen und Hausärzte für die Patientenversorgung vollständig vergütet werden. Diese so genannte Entbudgetierung soll nun in Teilen wieder zurückgenommen werden.
Diese Maßnahmen bedrohen auch Ihre Hausarztpraxis. Mit den finanziellen Einschnitten, die das Spargesetz vorsieht, wird es für Hausärztinnen und Hausärzte immer schwieriger werden, die Versorgung wie gewohnt sicherzustellen. Die Folgen für Sie als Patientinnen und Patienten wären: Eine schlechtere hausärztliche Versorgung, weniger Termine und längere Wartezeiten.
Warum sollten Sie mitmachen?
Mit Ihnen gemeinsam wollen wir uns im Rahmen einer Protestkampagne gegen diese Kürzungsmaßnahmen wehren, sodass auch Ihre Versorgung weiterhin gesichert ist. Aktuell ist das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz im parlamentarischen Verfahren – Änderungen sind also noch möglich! Diese Zeit wollen wir nutzen, um die Politik auf die schwierige Lage, in die das Gesetz die Hausarztpraxen bringen würde, aufmerksam zu machen.
Schreiben Sie Ihren Bundestagsabgeordneten, dass Sie das Kaputtsparen der hausärztlichen Versorgung nicht akzeptieren werden. Je mehr sich an ihre Abgeordneten wenden, desto höher ist der politische Druck.
Worum geht es bei den Protestmaßnahmen?
Aktuell plant die Bundesregierung ein Spargesetz in der gesetzlichen Krankenversicherung, das auch Kürzungen in der hausärztlichen Versorgung vorsieht. Zwei der vorgesehenen Maßnahmen würden die Hausarztpraxen besonders hart treffen:
Die für die hausärztliche Versorgung und das Bestehen vieler Hausarztpraxen sehr wichtigen Hausarztverträge – auch Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) oder Hausarztprogramm genannt – sollen finanziell eingeschränkt werden.
Zur Stärkung der Hausarztpraxen wurde im vergangenen Jahr beschlossen, dass Hausärztinnen und Hausärzte für die Patientenversorgung vollständig vergütet werden. Diese so genannte Entbudgetierung soll nun in Teilen wieder zurückgenommen werden.
Diese Maßnahmen bedrohen auch Ihre Hausarztpraxis. Mit den finanziellen Einschnitten, die das Spargesetz vorsieht, wird es für Hausärztinnen und Hausärzte immer schwieriger werden, die Versorgung wie gewohnt sicherzustellen. Die Folgen für Sie als Patientinnen und Patienten wären: Eine schlechtere hausärztliche Versorgung, weniger Termine und längere Wartezeiten.
Warum sollten Sie mitmachen?
Mit Ihnen gemeinsam wollen wir uns im Rahmen einer Protestkampagne gegen diese Kürzungsmaßnahmen wehren, sodass auch Ihre Versorgung weiterhin gesichert ist. Aktuell ist das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz im parlamentarischen Verfahren – Änderungen sind also noch möglich! Diese Zeit wollen wir nutzen, um die Politik auf die schwierige Lage, in die das Gesetz die Hausarztpraxen bringen würde, aufmerksam zu machen.
Schreiben Sie Ihren Bundestagsabgeordneten, dass Sie das Kaputtsparen der hausärztlichen Versorgung nicht akzeptieren werden. Je mehr sich an ihre Abgeordneten wenden, desto höher ist der politische Druck.
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