Auch in diesem Jahr engagiert sich Dr. Hladik ehrenamtlich beim Jugend-Judo-Turnier in Bad Dürkheim. An den Wettkampftagen 13. und 14. Juni 2026 begleitet er die Veranstaltung medizinisch und steht bei Bedarf für die Versorgung der Teilnehmer bereit.
Der Judosport vermittelt wichtige Werte wie Respekt, Fairness, Disziplin und gegenseitige Unterstützung. Umso wichtiger ist es, dass die jungen Sportlerinnen und Sportler während der Wettkämpfe bestmöglich betreut werden.
Wir freuen uns, diese traditionsreiche Veranstaltung unterstützen zu dürfen, und wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein erfolgreiches und verletzungsfreies Turnierwochenende. 屢
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Aktuell plant die Bundesregierung ein Spargesetz in der gesetzlichen Krankenversicherung, das auch Kürzungen in der hausärztlichen Versorgung vorsieht. Zwei der vorgesehenen Maßnahmen würden die Hausarztpraxen besonders hart treffen:
Die für die hausärztliche Versorgung und das Bestehen vieler Hausarztpraxen sehr wichtigen Hausarztverträge – auch Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) oder Hausarztprogramm genannt – sollen finanziell eingeschränkt werden.
Zur Stärkung der Hausarztpraxen wurde im vergangenen Jahr beschlossen, dass Hausärztinnen und Hausärzte für die Patientenversorgung vollständig vergütet werden. Diese so genannte Entbudgetierung soll nun in Teilen wieder zurückgenommen werden.
Diese Maßnahmen bedrohen auch Ihre Hausarztpraxis. Mit den finanziellen Einschnitten, die das Spargesetz vorsieht, wird es für Hausärztinnen und Hausärzte immer schwieriger werden, die Versorgung wie gewohnt sicherzustellen. Die Folgen für Sie als Patientinnen und Patienten wären: Eine schlechtere hausärztliche Versorgung, weniger Termine und längere Wartezeiten.
Warum sollten Sie mitmachen?
Mit Ihnen gemeinsam wollen wir uns im Rahmen einer Protestkampagne gegen diese Kürzungsmaßnahmen wehren, sodass auch Ihre Versorgung weiterhin gesichert ist. Aktuell ist das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz im parlamentarischen Verfahren – Änderungen sind also noch möglich! Diese Zeit wollen wir nutzen, um die Politik auf die schwierige Lage, in die das Gesetz die Hausarztpraxen bringen würde, aufmerksam zu machen.
Schreiben Sie Ihren Bundestagsabgeordneten, dass Sie das Kaputtsparen der hausärztlichen Versorgung nicht akzeptieren werden. Je mehr sich an ihre Abgeordneten wenden, desto höher ist der politische Druck.
Worum geht es bei den Protestmaßnahmen?
Aktuell plant die Bundesregierung ein Spargesetz in der gesetzlichen Krankenversicherung, das auch Kürzungen in der hausärztlichen Versorgung vorsieht. Zwei der vorgesehenen Maßnahmen würden die Hausarztpraxen besonders hart treffen:
Die für die hausärztliche Versorgung und das Bestehen vieler Hausarztpraxen sehr wichtigen Hausarztverträge – auch Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) oder Hausarztprogramm genannt – sollen finanziell eingeschränkt werden.
Zur Stärkung der Hausarztpraxen wurde im vergangenen Jahr beschlossen, dass Hausärztinnen und Hausärzte für die Patientenversorgung vollständig vergütet werden. Diese so genannte Entbudgetierung soll nun in Teilen wieder zurückgenommen werden.
Diese Maßnahmen bedrohen auch Ihre Hausarztpraxis. Mit den finanziellen Einschnitten, die das Spargesetz vorsieht, wird es für Hausärztinnen und Hausärzte immer schwieriger werden, die Versorgung wie gewohnt sicherzustellen. Die Folgen für Sie als Patientinnen und Patienten wären: Eine schlechtere hausärztliche Versorgung, weniger Termine und längere Wartezeiten.
Warum sollten Sie mitmachen?
Mit Ihnen gemeinsam wollen wir uns im Rahmen einer Protestkampagne gegen diese Kürzungsmaßnahmen wehren, sodass auch Ihre Versorgung weiterhin gesichert ist. Aktuell ist das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz im parlamentarischen Verfahren – Änderungen sind also noch möglich! Diese Zeit wollen wir nutzen, um die Politik auf die schwierige Lage, in die das Gesetz die Hausarztpraxen bringen würde, aufmerksam zu machen.
Schreiben Sie Ihren Bundestagsabgeordneten, dass Sie das Kaputtsparen der hausärztlichen Versorgung nicht akzeptieren werden. Je mehr sich an ihre Abgeordneten wenden, desto höher ist der politische Druck.
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Dr. Deveoglu/Tugrul von der Tannenstraße 32, Tel. 0621 511530
An den Wochenenden, Abends nach 18.00 Uhr und Mittwochs ab 13.00 Uhr wenden Sie sich bitte an die Bereitschaftsdienstzentrale, Steiermarkstrasse 12, neben St.Marienkrankenhaus
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Die Praxis ist vom 11.05.2026 bis 15.05.2026 geschlossen.
Vertretung an allen Tagen übernimmt
Dr. Deveoglu/Tugrul, 67063 Lu, Von der Tannstraße 32, Tel.: 0621-511530
Zusätzlich Vertretung vom 11.05.2026 bis 13.05.2026: Hausarztzentrum Gräfenaustraße 23, Tel.: 0621-518723 und Dr. Budak/Kater, Prinzregentenstraße 60, Tel.: 0621-525152
An den Wochenenden, Abends nach 18:00 Uhr und Mittwochs ab 13:00 Uhr wenden Sie sich bitte an die Bereitschaftsdienstzentrale, Steiermarkstraße 12, neben dem St. Marien Krankenhaus, Tel.: 116117
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Am 10. März 2026 fand im DSK in Ludwigshafen eine Fortbildung zum Thema Palliativmedizin statt. Referent war Dr. med. Roger Hladik, Internist und Hausarzt aus Ludwigshafen.
Die Veranstaltung richtete sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Pflege und hatte das Ziel, Wissen rund um die palliative Versorgung zu vertiefen und den Austausch zwischen Medizin und Pflege zu fördern. Gerade in Pflegeeinrichtungen spielt die Palliativmedizin eine wichtige Rolle, da Pflegekräfte Menschen häufig über einen langen Zeitraum begleiten – auch in ihrer letzten Lebensphase.
Im Mittelpunkt der Fortbildung standen mehrere zentrale Themenbereiche:
Grundlagen der Palliativmedizin Schmerz- und Symptombehandlung Kommunikation mit Patientinnen, Patienten und Angehörigen Ethische und rechtliche Aspekte Interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Pflege
Neben der fachlichen Wissensvermittlung gab es Raum für Fragen, praktische Beispiele und den Austausch von Erfahrungen aus dem Pflegealltag. Gerade dieser Austausch ist in der Palliativmedizin besonders wertvoll, da jede Situation individuell ist und ein gutes Zusammenspiel aller Beteiligten erfordert.
Ziel der Fortbildung war es, vorhandene Kenntnisse zu vertiefen und die Qualität der palliativen Versorgung weiter zu stärken. Denn am Ende geht es immer darum, Menschen in einer schwierigen Lebensphase mit Würde, Empathie und medizinischer Kompetenz zu begleiten.
Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das große Interesse und den engagierten Austausch.
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