Sind Sie gegen Grippe geimpft?

Quelle:Sanofi Pasteur

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Vorhofflimmern! Wenn das Herz ins Stolpern gerät1

  

Vorhofflimmern: Richtiges Pulsmessen

Hinter Herzstolpern kann die Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern stecken, die unbehandelt zu einem Schlaganfall führen kann. Mit regelmäßigem Pulsmessen können Sie erste Anzeichen für Herzstolpern, das heißt unregelmäßige Herzschläge, wahrnehmen.

Bei Vorhofflimmern ist das Herz aus dem Takt, es stolpert. Genau das können Sie an Ihrem Puls feststellen. Denn stolpert das Herz, ist der Pulsschlag unregelmäßig. Pulsmessen kann Ihnen damit Anhaltspunkte dafür geben, ob Ihr Herz noch im gewohnten Rhythmus schlägt.1 So erhalten Sie auch einen Hinweis darauf, ob Sie Ihren Arzt darauf ansprechen sollten. Dieser kann überprüfen, ob tatsächlich ein Vorhofflimmern besteht.

Richtiges Pulsmessen: So geht es

Wenn Sie Ihren Puls messen möchten, brauchen Sie hierfür keine technischen Geräte. Denn der Puls lässt sich gut am Handgelenk ertasten – genauer gesagt an der Schlagader.2

  • Schritt 1: Legen Sie sich zunächst eine Uhr mit Sekundenzeiger bereit.2
  • Schritt 2: Legen Sie dann die Fingerkuppen von Zeige- und Mittelfinger auf die Unterseite des Handgelenks unter den Daumen. Tasten Sie anschließend so lange leicht umher, bis der Puls spürbar ist.2
  • Schritt 3: Zählen Sie dann in dieser Position 30 Sekunden lang den Puls, also Herzschläge, und verdoppeln Sie im Anschluss die Zahl. So errechnen Sie die Herzfrequenz in Schlägen pro Minute. Achten Sie darauf, ob der Puls stark oder schwach ist und ob der Herzrhythmus regelmäßig oder unregelmäßig ist.2

Zeigen sich Unregelmäßigkeiten, zählen Sie eine Minute lang weiter und verdoppeln Sie nicht die Zahl der Schläge.2 Halten Sie Ihre Ergebnisse darüber hinaus am besten über einen längeren Zeitraum in einer Übersicht fest. Notieren Sie dafür:

  • Datum
  • Uhrzeit
  • Pulsschläge pro Minute
  • Gleichmäßiger Schlag (ja/nein)
  • Sonstige Bemerkungen

Mit diesem Überblick können Sie Ihren Arzt bei einer genauen Diagnose unterstützen. Sie sollten ihn aufsuchen, wenn Auffälligkeiten auftreten. Er kann eine genauere Untersuchung mittels EKG durchführen.

Noch ein weiterer wichtiger Hinweis, Puls ist nicht gleich Puls. Je nachdem, welche Aktivität gerade ausgeführt wird, schlägt dieser langsamer oder schneller. Um herausfinden, ob ein Herzstolpern vorliegt, sollte immer der Ruhepuls gemessen werden – zum Beispiel morgens vor dem Aufstehen oder abends vor dem Zubettgehen.2

Quellen:

  1. Kallmünzer, B. et all (2014): Peripheral pulse measurement after ischemic stroke. A feasibility study.
  2. Arrhythmia Allianc (2010): Kennen Sie Ihren Puls. Die Puls-Check-Karte. Online-Quelle. URL: https://www.kompetenznetz-vorhofflimmern.de/sites/default/files/dateien/seiten/puls_check_karte.pdf, zuletzt abgerufen am 31.07.2018
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Sterntalerlauf 2018

Am 06. Oktober 2018 trafen wir uns mit ein paar Patienten auf dem Sportplatz in Mannheim, um für das Kinderhospiz Sterntaler ein paar Runden zu Laufen. Für jede absolvierte Runde spendete Dr Hladik einen Betrag an das Kinderhospiz. Wir schafften 98 Runden!

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Grippeimpfung!

Die Praxis geht mit gutem Beispiel voran!

Kommen auch Sie zum Impfen vorbei!

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Fortbildung!

Die Praxis ist am Freitag den 21. September 2018 wegen einer Fortbildung geschlossen.

In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an :

Dres. Huther/Schön/Akpinar/Sakzmann, Gräfenaustr. 23,67063 Ludwigshafen, Tel.: 518723
Dr. Lotze, Von der Tannstr. 24, 67063 Ludwigshafen, Tel.: 511530
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Grippe-Impfung 2018/2019

Wir impfen ab sofort wieder gegen  Grippe.

Wir kommen der Grippe zuvor

Die echte Grippe (Influenza) ist keine einfache Erkältungskrankheit, sondern eine ernstzunehmende Erkrankung. Selbst in unkomplizierten Fällen dauert sie fünf bis sieben Tage. Meist zeigt sich die Grippe mit schweren Krankheitszeichen wie beispielsweise plötzlichem hohem Fieber über 38,5°C, trockenem Reizhusten sowie Kopf- und Gliederschmerzen.

Eine Grippeimpfung kann vor einer schwer verlaufenden Erkrankung an Grippe schützen. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) besonders denjenigen Personengruppen  eine Grippeimpfung, die ein hohes Risiko im Falle einer Grippeerkrankung haben.


Grippeimpfung für Menschen ab 60 Jahre

Grippeimpfung fuer Menschen ab 60 Jahre
© Boris Breuer

Mit zunehmendem Alter verliert das Immunsystem an Leistungskraft und kann Erreger deshalb nicht mehr so gut bekämpfen. Wie Sie sich mit der Grippeimpfung für Menschen ab 60 trotzdem vor Grippe schützen können.

Grippeimpfung für Schwangere

Grippeimpfung fuer Schwangere
© Boris Breuer

Eine Grippeerkrankung in der Schwangerschaft kann die Gesundheit von Mutter und Kind ernsthaft gefährden. Die Grippeimpfung in der Schwangerschaft schützt Mutter und Kind.

Grippeimpfung für medizinisches Personal

Grippeimpfung fuer medizinisches Personal
© dimago.net / Lutz Kampert

Ob im Altenheim, auf der Intensivstation oder im Kreißsaal: Medizinisches und pflegerisches Personal hat engen Kontakt zu schutzbedürftigen Patienten, die durch eine Grippe gefährdet wären. Die Grippeimpfung für medizinisches Personal schützt Sie und Ihre Patienten!

Grippeimpfung für chronisch Kranke

Grippeimpfung fuer chronisch Kranke
© Boris Breuer

Menschen mit einer chronischen Grunderkrankung wie Asthma, Diabetes, Herz-Kreislauf-, Nieren- oder Lebererkrankungen haben ein höheres Risiko für schwere Verläufe einer Grippe. Informieren Sie sich über die Grippeimpfung für chronisch Kranke.


„Ich bin doch jung und gesund…“ – Wer trotzdem geimpft sein sollte

Neben den vier Hauptzielgruppen wird die Grippeimpfung auch allen Menschen mit erhöhtem eigenem Ansteckungsrisiko oder gefährdeten Personen im nahen Umfeld empfohlen:

  • Personal in Einrichtungen mit viel Publikumsverkehr (z.B. Busfahrer, Schaffner, Lehrer, Erzieher)
  • Enge Kontaktpersonen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit einem Grundleiden oder von Schwangeren
  • Personen, die in Alten- und Pflegeheimen leben
  • Personen mit direktem Kontakt zu Geflügel und Wildvögel

Quelle: https://www.impfen-info.de/grippeimpfung

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Windpocken und Gürtelrose-was Sie darüber wissen sollten

 Varizella-Zoster-Virus

Das Virus verursacht bei der Erstinfektion die Windpocken (Varizellen), verbleibt dann aber unbemerkt im menschlichen Körper und kann später in Form einer Gürtelrose (Herpes Zoster) wieder in Erscheinung treten.

Typisch für Windpocken ist der juckende Hautausschlag. Aus dem zunächst rotfleckeigen Ausschlag entwickeln sich linsengroße Bläschen mit klarer Flüssigkeit, die später verkrusten. Eine symptomatische Behandlung kann z.B. zur Linderung des Juckreizes erfolgen. Das Virus ist hoch ansteckend. Besonders gefährdet für komplizierte oder gar lebensbedrohliche Erkrankungen sind Patienten mit gestörter Immunfunktion  sowie nicht  durch Impfung oder Erkrankung geschützte Jugendliche und Erwachsene, insbesondere Schwangere. Diese Personen sollten den Kontakt zu Erkrankten meiden. Seit einigen Jahren ist die zweimalige Impfung aller Kinder gegen Windpocken in Deutschland generell empfohlen.

Typisch für die Gürtelrose ist zunächst ein brennender Schmerz, gefolgt von einer halbseitigen, bandartigen Ausprägung von Bläschen, am häufigsten an Rumpf und Brustkorb, mit zunehmenden Lebensalter auch in Hautsegmenten am Kopf. Bei Personen mit gestörter Immunfunktion ist die Gürtelrose nicht auf einzelne Hautsegmente begrenzt, sondern kann sich auf viele Stellen des Körpers ausbrieten. Bei Kindern verläuft die Erkrankung im Allgemeinen gutartig, bei Erwachsenen können starke Schmerzen durch eine akute Nervenentzündung auftreten. Nach Abheilen der Hauterscheinungen kann ein Nervenschmerz  (sog. postherpetische Neuralgie) noch mehrere Monate bestehen bleiben. Ein Impfstoff gegen Herpes Zoster für Erwachsene ab 50 Jahren ist in Deutschland verfügbar.

 

Quelle: RKI  Patienteninformation AGV

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5. Spendenlauf

Liebe Patientinnen, liebe Patienten

Am Samstag, den 5. Oktober 2018 möchten wir gemeinsam mit Ihnen das Kinderhospiz Sterntaler mit dem 5. Spendenlauf unterstützen. Mit jedem Schritt möchten wir Gutes tun. Jeder kann teilnehmen, es gibt keine Altersgrenze, jeder in seinem eigenen Tempo.

Dr. med. R. Hladik wird für jeden Patienten, der eine Runde läuft, einen Geldbetrag an das Kinderhospiz Sterntaler spenden.

Gerne dürfen auch Sie selbst das Kinderhospiz Sterntaler, mit einer Spende unterstützen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie teilnehmen und uns und das Kinderhospiz unterstützen. Bitte melden Sie sich bei uns in der Praxis an. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Ihr Praxisteam

Dr Hladik

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