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Am 1. Oktober 2017 feiern wir das 20jährige Bestehen der Praxis Dr. Hladik.
Die größte Ehre, die man einem Menschen antun kann, ist die, dass man zu ihm Vertrauen hat. (Matthias Claudius)
Die echte Grippe (Influenza) ist keine einfache Erkältungskrankheit, sondern eine ernstzunehmende Erkrankung. Selbst in unkomplizierten Fällen dauert sie fünf bis sieben Tage. Meist zeigt sich die Grippe mit schweren Krankheitszeichen wie beispielsweise plötzlichem hohem Fieber über 38,5°C, trockenem Reizhusten sowie Kopf- und Gliederschmerzen.
Eine Grippeimpfung kann vor einer schwer verlaufenden Erkrankung an Grippe schützen. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) besonders denjenigen Personengruppen eine Grippeimpfung, die ein hohes Risiko im Falle einer Grippeerkrankung haben.
Eine Grippeerkrankung in der Schwangerschaft kann die Gesundheit von Mutter und Kind ernsthaft gefährden. Die Grippeimpfung in der Schwangerschaft schützt Mutter und Kind.
Ob im Altenheim, auf der Intensivstation oder im Kreißsaal: Medizinisches und pflegerisches Personal hat engen Kontakt zu schutzbedürftigen Patienten, die durch eine Grippe gefährdet wären. Die Grippeimpfung für medizinisches Personal schützt Sie und Ihre Patienten!
Menschen mit einer chronischen Grunderkrankung wie Asthma, Diabetes, Herz-Kreislauf-, Nieren- oder Lebererkrankungen haben ein höheres Risiko für schwere Verläufe einer Grippe. Informieren Sie sich über die Grippeimpfung für chronisch Kranke.
Neben den vier Hauptzielgruppen wird die Grippeimpfung auch allen Menschen mit erhöhtem eigenem Ansteckungsrisiko oder gefährdeten Personen im nahen Umfeld empfohlen:
Liebe Patientinnen, liebe Patienten
Am Samstag, den 7. Oktober 2017 möchten wir gemeinsam mit Ihnen das Kinderhospiz Sterntaler mit dem 4. Spendenlauf unterstützen. Mit jedem Schritt möchten wir Gutes tun. Jeder kann teilnehmen, es gibt keine Altersgrenze, jeder in seinem eigenen Tempo.
Dr. med. R. Hladik wird für jeden Patienten, der eine Runde läuft, einen Geldbetrag an das Kinderhospiz Sterntaler spenden.
Gerne dürfen auch Sie selbst das Kinderhospiz Sterntaler, mit einer Spende unterstützen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie teilnehmen und uns und das Kinderhospiz unterstützen. Bitte melden Sie sich bei uns in der Praxis an. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Ihr Praxisteam
Dr Hladik
Zwei neu Kolleginnen werden uns ab dem 14 August 2017 unterstützen.
Frau Annika Lang. Sie ist im zweiten Ausbildungsjahr zur medizinischen Fachangestellten.
und
Frau Songül Celbis. Sie wird in das erste Ausbildungsjahr zur medizinischen Fachangestellten starten.
Wir machen Ferien !!!
Die Praxis ist vom 26.07.2017 bis 11.08.2017 geschlossen.
Vertretung übernehmen:
Dr. med. Lotze, Von der Tannstrasse 32, Tel 0621 511530
Dres. med. Huther/Schön/Salzmann/Akpinar, Gräfenaustr 23, Tel o621 518723
Dr. med. Kullik, Bessemertr 24, Tel 0621,521275
Auf schönes Sommerwetter freuen wir uns immer, doch große Hitze kann leider auch unsere Gesundheit belasten. Einfache Verhaltensregeln helfen, die heißen Sommertage gutgelaunt zu genießen. Darauf macht die Landesärztekammer Rheinland-Pfalz aufmerksam.
Besonders wichtig ist es, dass Erwachsene und Kinder viel trinken, so Dr. Günther Matheis, Präsident der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz. Denn der Körper braucht Kühlung. Hierfür muss er schwitzen. Dabei legt sich Schweiß auf die Haut und verschafft der heißen Körperoberfläche durch seine Verdunstung die nötige Abkühlung. Matheis: „Ein lebensnotwendiger Vorgang. An heißen Sommertagen verdunstet der Körper durchschnittlich fast zwei Liter am Tag. Diese Flüssigkeit muss ihm natürlich auch wieder zugeführt werden.“ Gesunde Erwachsene sollten daher am besten bis zu zwei Liter pro Tag trinken. Am besten Mineralwasser, verdünnte Fruchtsäfte oder auch kalte, ungesüßte Früchte- und Kräutertees. Zuckerhaltige Getränke oder Alkohol in großen Mengen sollte man bei Hitze meiden, fügt der Kammer-Präsident hinzu.
Ferner sollten Eltern darauf achten, dass ihre Kinder ebenfalls viel trinken. Denn Kinder vergessen oft das Trinken. Sie müssen gerade bei dieser Hitze immer wieder dazu aufgefordert werden. Das gilt auch insbesondere für alte Menschen. Denn im Alter lässt das Trinkbedürfnis nach, aber der Körper braucht trotzdem viel Flüssigkeit. Daher ist es wichtig, auch alte Menschen immer wieder daran zu erinnern, genügend zu trinken.
Während der heißen Tage verlangt der Körper aber nicht nur nach viel Flüssigkeit, sondern auch nach leichtverdaulichen Mahlzeiten. Leichte Kost wie Salate, frisches Obst oder Milchprodukte belasten den Organismus jetzt weniger als schwerverdauliche, fette Speisen.
Darüber hinaus ist es wichtig, die pralle Mittagshitze zu meiden. Denn gerade mittags sind die UV-Strahlen am intensivsten und verursachen leicht Sonnenbrände und somit langfristig schwere Hautschäden. Auch die Gefahr, einen Hitzschlag zu erleiden, ist mittags am größten. Matheis: „Schattenplätze sind gesünder!“ Eltern sollten ihre Kinder unbedingt vor intensiver Sonnenstrahlung schützen. Und wenn Kinder in die Sonne gehen, dann nur gut eingecremt mit hohem Lichtschutzfaktor und am besten mit Sonnenhut und T-Shirt bekleidet. Während der Mittagshitze sollten Erwachsene und Kinder sich auch nicht übermäßig körperlich verausgaben. Der Präsident: „Anstrengungen in der Hitze belasten extrem Herz und Kreislauf!“