Hepatits Fortbildung Berlin 11 und 12 Dezember 2015
Mehr Informationen unter:http://www.msd-gesundheit.de/hepatitis/
Hepatits Fortbildung Berlin 11 und 12 Dezember 2015
Mehr Informationen unter:http://www.msd-gesundheit.de/hepatitis/
Am 10. und 11. Dezember 2015
ist unsere Praxis wegen einer
Fortbildung geschlossen.
Wo beantrage ich eine Haushaltshilfe ?
Was ist der Unterschied zwischen „arbeitsunfähig“, „erwerbsgemindert“ und „berufsunfähig“?
Wann gelte ich als Pflegefall ?
Was tun, wenn die Krankenkasse eine Leistung ablehnt?
Was passiert, wenn ich nicht mehr arbeiten kann ?
Antworten auf all diese Fragen finden Sie unter http://neuraxwiki.de/startseite.html
Liebe Patientinnen, liebe Patienten
Wir, die Praxis Dr. Hladik, möchten mit Ihnen, liebe Patienten, in der Adventszeit das Spiel Schrottwichteln mit Stehrumsel oder Hängrumsel spielen. Wir beginnen das Spiel am Montag, den 30.11.2015
Das Wichteln wird ja schon etwas länger praktiziert. Dieses Spiel ist optimal geeignet, nicht nur alte Sachen, sondern auch unliebsame Geschenke zu „tauschen“. Je witziger und origineller die Geschenke, umso witziger das Spiel. Fast alles, von der alten Kaffeetasse bis hin zu „Eigentlich kann man es getrost auf den Müll werfen“, aber genau das hat man nicht getan, sondern diesen Gegenstand immer hübsch verwahrt, nach dem Motto: „Irgendwann kann es ja mal nützlich sein“, passt. Geeignet sind eigentlich alle Gegenstände, die nicht allzu groß sind. Dies können irgendwelche Deko-Artikel oder sonstige Gebrauchsgegenstände sein.
Bitte packen sie diesen Gegenstand hübsch in Geschenkpapier ein und bringen Sie dieses Päckchen ab dem 01. Dezember in der Praxis vorbei. Dort wird dann ein hübsch verpacktes Päckchen auf Sie warten, welches Sie gegen Ihr eigenes Geschenk tauschen und mit nach Hause nehmen. Der nächste Patient mit Geschenk darf sich dann auf Ihr Geschenk freuen.
Wir wünschen Ihnen eine schöne Adventszeit und viel Spaß beim Wichteln.
Ihr Praxisteam Dr. Hladik
72 Prozent der Befragten einer Online-Umfrage im Alter von 18 bis 66 Jahren sind der Überzeugung, dass ihre Ernährung optimal für die Gesundheit ist. Diese Zahlen stimmen allerdings nicht mit den Raten von chronischen Erkrankungen wie Adipositas, Diabetes und Herz-Kreislauf-Krankheiten überein, die mit der Ernährung in Zusammenhang stehen.
Offenbar gibt es Verwirrung über die Inhaltsstoffe von Lebensmitteln, welche Produkte gute Nährstoffquellen sind und warum wir bestimmte Nährstoffe brauchen. Die Wissenschaftler sehen weiteren Forschungsbedarf und fordern mehr Unterstützung und Aufklärung im Bereich Ernährung. 52 Prozent der Befragten waren der Überzeugung, dass sie ihrem Körper allein über die Ernährung alle wichtigen Nährstoffe zuführen – darunter weniger Frauen (48 %) als Männer (57 %).
32 Prozent nahmen Präparate mit Omega-3-Fettsäuren (24 % in Deutschland) und 42 Prozent Vitamin-D-Präparate (31 % in Deutschland). 78 Prozent waren sich bewusst, dass Omega-3-Fettsäuren die Herzgesundheit unterstützen (Deutschland: 80 %). Aber nur 40 Prozent glaubten, dass sie ihrem Körper mit der Nahrung ausreichend dieser gesunden Fette zuführen.
In ähnlicher Weise ist 84 Prozent die Bedeutung von Vitamin D bewusst. Aber 55 Prozent waren unsicher, ob sie auch genügende Mengen des Vitamins aufnehmen. Omega-3-Fettsäuren braucht der Körper für den Aufbau von Zellwänden und Nervenzellen. Zudem sind sie die Vorstufen hormonähnlicher Stoffe, die bei der Regulierung von Blutdruck, Blutgerinnung und bei Entzündungsreaktionen eine wichtige Rolle spielen. Daher wirken sie positiv auf die Herzgesundheit.
Omega-3-Fettsäuren sind in Nüssen, Soja- und Rapsöl, vor allem aber in fettem Seefisch enthalten. Vitamin D spielt unter anderem eine wichtige Rolle im Knochenstoffwechsel. Das Vitamin bildet der Körper zu einem geringen Teil selbst, wenn Sonne auf die Haut trifft. Mit zunehmendem Alter nimmt diese Fähigkeit ab, so dass gegebenenfalls ein Vitamin-D-Präparat eingenommen werden sollte. Nur wenige Lebensmittel wie Fettfische (Hering oder Makrele), Leber, Butter, Milch und Eier liefern Vitamin D in nennenswerter Menge.
Quelle: Medical Tribune Newsletter für Patienten 2015
Schon ein altes englisches Sprichwort besagt: „An apple a day keeps the doctor away“. Wer also lieber mollig eingepackt über die Weihnachtsmärkte der Städte schlendern möchte anstatt seinen Hausarzt aufzusuchen, der greift besser gerade in der kalten Jahreszeit zum knackigen Kernobst. Ob grün, ob rot, ob süß, ob sauer… neben ca. 30 verschiedenen Vitaminen sind es gerade Ballaststoffe wie Pektin, die nicht nur den Cholesterinspiegel senken und helfen, die müdemachenden Schadstoffe aus unserem Körper auszuschwämmen, auch Mineralstoffe, Spurenelemente, Eisen und Magnesium tragen tatkräftig dazu bei, uns fit uns gesund durch den Winter zu bringen. Die natürlichen Cholesterienblocker, die ursprünglich aus Zentral- und Westasien stammen, haben sich schon lange auch in deutschen Supermärkten etabliert. So wundert es nicht, dass ein Bundesbürger durchschnittlich ca. 33 kg Äpfel pro Jahr verwertet. Zu den gesündesten Sorten zählen neben Santana, Gravensteiner, Alkmene, Goldparmäne und Boskop auch der allseits beliebte Braeburn. Worauf Sie unbedingt achten sollten ist, den Apfel vor dem Essen nicht zu schälen. Gründlich wachen genügt, denn rund 70% aller Vitamine des Apfels sitzen direkt in der Schale oder unmittelbar darunter! Wem der pure Apfel dann doch zu langweilig ist, der versucht sich vielleicht nebem dem bekannten Apfelkuchen, Apfelsaft, oder Apfelgelee einfach mal an ausgefalleneren Rezepten. Ob Apfelchips zum Fernsehabend, kandierte Äpfel für die Weihnachtsfeier, Bratäpfel, Schokoäpfel, Applecrumble oder auch mal Apfelbrot. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Unsere Empfehlung für Sie: Apfeljoghurt! Einfach die Äpfel kleinreiben, mit Naturjoghurt und Honig vermengen, dann noch ein paar gehackte Nüsse dazu und schon ist der gesunde Apfelnachtich servierfertig.
Wir wünschen guten Appetit beim Apfelrezepte ausprobieren!
PS: Über sowohl Berichte als auch Bilder Ihrer Apfelrezepte würden wir uns freuen!
Ihr Praxisteam
Liebe Patientinnen, liebe Patienten!
Unsere Praxis ist am 17. November 2015 wegen einer Fortbildung geschlossen.
Vertretungen übernehmen:
Dr. Kullik, 67063 Ludwigshafen, Bessemerstr. 24, Tel.: 0621 521275
Dr. Lutz-Hug, 67063 Ludwigshafen, Leuschnerstr. 1a, Tel.: 0621 623757
Dr. Lotze, 67063 Von der Tann Straße 32, Tel.: 0621 511530