Ernährung

Viele essen weniger gesund, als sie glauben

Viele Menschen ernähren sich nicht so gesund, wie sie es selbst annehmen. Das lässt eine Umfrage vermuten, an der im Dezember 2014 je 1000 Menschen in Deutschland, Großbritannien und den USA teilnahmen.

 

72 Prozent der Befragten einer Online-Umfrage im Alter von 18 bis 66 Jahren sind der Überzeugung, dass ihre Ernährung optimal für die Gesundheit ist. Diese Zahlen stimmen allerdings nicht mit den Raten von chronischen Erkrankungen wie Adipositas, Diabetes und Herz-Kreislauf-Krankheiten überein, die mit der Ernährung in Zusammenhang stehen.

Viele Menschen schätzen ihre Ernährung falsch ein

Offenbar gibt es Verwirrung über die Inhaltsstoffe von Lebensmitteln, welche Produkte gute Nährstoffquellen sind und warum wir bestimmte Nährstoffe brauchen. Die Wissenschaftler sehen weiteren Forschungsbedarf und fordern mehr Unterstützung und Aufklärung im Bereich Ernährung. 52 Prozent der Befragten waren der Überzeugung, dass sie ihrem Körper allein über die Ernährung alle wichtigen Nährstoffe zuführen – darunter weniger Frauen (48 %) als Männer (57 %).

32 Prozent nahmen Präparate mit Omega-3-Fettsäuren (24 % in Deutschland) und 42 Prozent Vitamin-D-Präparate (31 % in Deutschland). 78 Prozent waren sich bewusst, dass Omega-3-Fettsäuren die Herzgesundheit unterstützen (Deutschland: 80 %). Aber nur 40 Prozent glaubten, dass sie ihrem Körper mit der Nahrung ausreichend dieser gesunden Fette zuführen.

Seefisch liefert wichtige Fettsäuren und Vitamin-D

In ähnlicher Weise ist 84 Prozent die Bedeutung von Vitamin D bewusst. Aber 55 Prozent waren unsicher, ob sie auch genügende Mengen des Vitamins aufnehmen. Omega-3-Fettsäuren braucht der Körper für den Aufbau von Zellwänden und Nervenzellen. Zudem sind sie die Vorstufen hormonähnlicher Stoffe, die bei der Regulierung von Blutdruck, Blutgerinnung und bei Entzündungsreaktionen eine wichtige Rolle spielen. Daher wirken sie positiv auf die Herzgesundheit.

Omega-3-Fettsäuren sind in Nüssen, Soja- und Rapsöl, vor allem aber in fettem Seefisch enthalten. Vitamin D spielt unter anderem eine wichtige Rolle im Knochenstoffwechsel. Das Vitamin bildet der Körper zu einem geringen Teil selbst, wenn Sonne auf die Haut trifft. Mit zunehmendem Alter nimmt diese Fähigkeit ab, so dass gegebenenfalls ein Vitamin-D-Präparat eingenommen werden sollte. Nur wenige Lebensmittel wie Fettfische (Hering oder Makrele), Leber, Butter, Milch und Eier liefern Vitamin D in nennenswerter Menge.

Quelle: Medical Tribune Newsletter für Patienten 2015

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Äpfel

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Schon ein altes englisches Sprichwort besagt: „An apple a day keeps the doctor away“. Wer also lieber mollig eingepackt über die Weihnachtsmärkte der Städte schlendern möchte anstatt seinen Hausarzt aufzusuchen, der greift besser gerade in der kalten Jahreszeit zum knackigen Kernobst. Ob grün, ob rot, ob süß, ob sauer… neben ca. 30 verschiedenen Vitaminen sind es gerade Ballaststoffe wie Pektin, die nicht nur den Cholesterinspiegel senken und helfen, die müdemachenden Schadstoffe aus unserem Körper auszuschwämmen, auch Mineralstoffe, Spurenelemente, Eisen und Magnesium tragen tatkräftig dazu bei, uns fit uns gesund durch den Winter zu bringen. Die natürlichen Cholesterienblocker, die ursprünglich aus Zentral- und Westasien stammen, haben sich schon lange auch in deutschen Supermärkten etabliert. So wundert es nicht, dass ein Bundesbürger durchschnittlich ca. 33 kg Äpfel pro Jahr verwertet. Zu den gesündesten Sorten zählen neben Santana, Gravensteiner, Alkmene, Goldparmäne und Boskop auch der allseits beliebte Braeburn. Worauf Sie unbedingt achten sollten ist, den Apfel vor dem Essen nicht zu schälen. Gründlich wachen genügt, denn rund 70% aller Vitamine des Apfels sitzen direkt in der Schale oder unmittelbar darunter! Wem der pure Apfel dann doch zu langweilig ist, der versucht sich vielleicht nebem dem bekannten Apfelkuchen, Apfelsaft, oder Apfelgelee einfach mal an ausgefalleneren Rezepten. Ob Apfelchips zum Fernsehabend, kandierte Äpfel für die Weihnachtsfeier, Bratäpfel, Schokoäpfel, Applecrumble oder auch mal Apfelbrot. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Unsere Empfehlung für Sie: Apfeljoghurt! Einfach die Äpfel kleinreiben, mit Naturjoghurt und Honig vermengen, dann noch ein paar gehackte Nüsse dazu und schon ist der gesunde Apfelnachtich servierfertig.

Wir wünschen guten Appetit beim Apfelrezepte ausprobieren!

PS: Über sowohl Berichte als auch Bilder Ihrer Apfelrezepte würden wir uns freuen!

Ihr Praxisteam

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Fortbildung am 17.11.2015

Liebe Patientinnen, liebe Patienten!

Unsere Praxis ist am 17. November 2015 wegen einer Fortbildung geschlossen.

Vertretungen übernehmen:

Dr. Kullik, 67063 Ludwigshafen, Bessemerstr. 24, Tel.: 0621 521275

Dr. Lutz-Hug, 67063 Ludwigshafen, Leuschnerstr. 1a, Tel.: 0621 623757

Dr. Lotze, 67063 Von der Tann Straße 32, Tel.: 0621 511530

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Gesundheitsmesse Golu

Am 7. November 2015 fand die Gesundheitsmesse der GoLu im Pfalzbau statt.

Hier ein paar Bilder.

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10 jähriges Jubiläum!

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Wir gratulieren Ulirike Laib zum 10 jährigen Praxis-Jubiläum.

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Organspendeausweis

Warum gibt es einen Organspendeausweis?

70 % der Bürgerinnen und Bürger wären bereit, nach ihrem Tod Organe und Gewebe zu spenden, allerdings halten nur wenige Menschen ihre Entscheidung schriftlich fest oder teilen sie nahestehenden Menschen mit.

Der Organspendeausweis wird in ein Portemonnaie gesteckt. Ein ausgefüllter Organspendeausweis entlastet Ihre Angehörigen in einer schwierigen Situation. Viele Angehörige eines verstorbenen Menschen sind daher unsicher, wenn sie vom medizinischen Personal nach einer Entscheidung für oder gegen einen Organ- und Gewebespende gefragt werden. Sie kennen den Willen der verstorbenen Person nicht und wissen daher auch nicht, wie sie jetzt im Sinne des Verstorbenen entscheiden sollen.

Daher ist es wichtig, sich zu Lebzeiten mit dem Thema Organ- und Gewebespende zu beschäftigen, um so zu einer persönlichen Entscheidung zu kommen. Wer die eigene Entscheidung in einem Organspendeausweis festhält, schafft Klarheit und erspart seinen Angehörigen unter Umständen eine große Belastung.

Wer im Besitz eines Organspendeausweises ist, kann sich generell für eine Organ- und Gewebespende aussprechen. Möglich ist aber auch, die Spende auf bestimmte Organe oder Gewebe zu beschränken, einzelne Organe auszuschließen oder einer Organ- und Gewebespende generell zu widersprechen. Außerdem kann man eine Person benennen, die im Todesfall benachrichtigt werden soll.

Mit dem Organspendeausweis muss niemand fürchten, sich endgültig festzulegen. Wer die eigene Einstellung zur Organ- und Gewebespende ändert, muss lediglich die alte Erklärung vernichten. Auf einem neuen Ausweis kann die geänderte Einstellung festgehalten werden.

Das Ausfüllen dieser Erklärung ist völlig unbürokratisch und mühelos. Es ist auch möglich, die Erklärung auf einem Bogen Papier formlos festzuhalten. Eine testamentarische Erklärung ist jedoch nutzlos, da ein Testament zu einem Zeitpunkt eröffnet wird, an dem es für eine Organentnahme zu spät ist.

Den Organspendeausweis erhalten Sie auch in unserer Praxis.

Quelle www.Organspende-info.de

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MRSA

MRSA UND CO. –
WAS SIE ÜBER DIESE ERREGER WISSEN SOLLTEN

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Liebe Patientinnen, liebe Patienten

Infektionen durch Bakterien lassen sich meist gut mit Antibiotika behandeln. Einige Bakterien sind jedoch un- empfindlich gegenüber vielen Antibiotika. Man spricht in diesem Fall von multiresistenten Erregern – kurz: MRE. Am bekanntesten ist der methicillinresistente Staphylo- coccus aureus – kurz: MRSA. Bei diesen Erregern wir- ken die meisten Antibiotika nicht. Die Medien haben in letzter Zeit häufig von den Gefahren berichtet, die von MRSA und anderen multiresistenten Erregern ausge- hen. Viele Menschen sind dadurch beunruhigt.

In dieser Information erfahren Sie, für wen multiresis- tente Erreger wirklich bedrohlich sein können und wie Sie sich und andere schützen können.

Foto: © rgpilch – Fotolia.com

WIE ENTSTEHT EINE INFEKTION MIT

BAKTERIEN?

Bakterien sind bekannt als Krankheitserreger. Sie schützen aber auch unsere Gesundheit: Viele Bakterien besiedeln natürlicherweise unsere Haut sowie die Schleimhäute von Mund, Nase, Darm und anderen Organen. Sie bilden zusammen eine schützende Bar- riere. So erschweren sie, dass krankmachende Erreger in unseren Körper eindringen. Bei geschwächter Abwehr oder Verletzungen der Haut und Schleimhäute können sowohl fremde als auch körpereigene Erreger in den Körper gelangen und eine Infektion auslösen. Häufige bakterielle Infektionen sind Lungenentzündung, Harnwegsinfekte, Wund- oder Hautinfektionen. Verbreiten sich die Bakterien über das Blut im Körper, spricht man von einer Blutvergiftung. Im schlimmsten Fall können Organfunktionen ausfallen. Das kann lebensbedrohlich sein. Bei bakteriellen Infektionen sind in der Regel Antibiotika gut wirksame Arzneimittel. Sie töten oder schwächen die Bakterien.

WIE ENTSTEHEN MULTIRESISTENTE ERREGER?

Bakterien vermehren sich sehr schnell und in großer Zahl. Dabei kann sich das Erbgut so verändern, dass diese Erreger unempfindlich gegenüber Antibiotika wer- den. Diese Bakterien überleben Antibiotikabehandlun- gen und vererben ihre Widerstandsfähigkeit weiter. Sind Bakterien gegen viele Antibiotika widerstandsfähig (resistent), spricht man von Multiresistenz. Grundsätz- lich sind diese Bakterien nicht gefährlicher als andere. Sie rufen auch nicht häufiger Infektionen hervor. Tritt aber eine Infektion auf, lässt sich diese weitaus schwe- rer behandeln. Denn nur noch wenige Antibiotika sind hier wirksam. Durch Labortests lässt sich herausfinden, welche Antibiotika noch helfen und welche nicht. Multiresistente Bakterien entstehen vor allem, weil An- tibiotika nicht richtig angewendet werden, das heißt, zu häufig, zu kurz oder zu niedrig dosiert.

Auf einen Blick: Multiresistente Erreger

  • Infektionen mit Bakterien sind im Allgemeinen gut mit Antibiotika zu behandeln.
  • Einige Bakterien sind jedoch widerstandsfähig gegen viele verschiedene Antibiotika. Man spricht von multiresistenten Erregern (MRE). Die übli- chen Medikamente wirken dann nicht.
  • Für gesunde Menschen ist der Kontakt zu MRE in der Regel völlig ungefährlich. Sie erkranken nicht. Tragen sie die Erreger aber in sich, können sie diese an andere Menschen weitergeben.
  • Gefährdet sind Menschen mit geschwächten Ab- wehrkräften, besonders in Krankenhäusern und Pflegeheimen. MRE können bei ihnen Infektio- nen auslösen, zum Beispiel in der Lunge oder an der Haut. Wenn sie eine Infektion entwickeln, ist die Behandlung erschwert, weil nur noch wenige Antibiotika wirken. Im schlimmsten Fall kann die Infektion daher lebensgefährlich verlaufen.
  • Um sich vor Infektionen zu schützen, sollten Sie bestimmte Hygieneregeln einhalten. Besonders wichtig ist das regelmäßige Händewaschen, damit sich die Erreger nicht verbreiten können.
  • RISIKOFAKTOREN FÜR MRE-INFEKTIONEN

    Für gesunde Menschen mit einem guten Abwehrsystem sind multiresistente Erreger in der Regel harmlos. Das heißt: Bei Kontakt mit diesen Bakterien ist das Risiko zu erkranken sehr gering. Gesunde können multiresistente Erreger in sich tragen, ohne selbst zu erkranken. Sie wis- sen meist nicht, dass sie MRE-Träger sind. Problema- tisch wird dies dann, wenn sie diese Erreger unbewusst auf Menschen mit geschwächter Abwehr übertragen. Diese sind besonders gefährdet, Infektionen zu entwi- ckeln, die dann schwerer zu behandeln sind. Folgende Faktoren erhöhen das Risiko, MRE zu bekommen:

    ■ Klinikaufenthalt innerhalb der letzten 6 Monate
    ■ Aufenthalt in einem Pflegeheim
    ■ dauerhafte Pflegebedürftigkeit
    ■ Antibiotikatherapie innerhalb der letzten 6 Monate

    • offene größere, schlecht heilende Hautwunden
    • Schläuche (Katheter) im Körper, etwa in der Blase
    • Erkrankungen, die das Abwehrsystem schwächen,zum Beispiel Diabetes mellitus, Hepatitis, HIV■ Medikamente, die das Abwehrsystem unterdrückenFür gesunde MRE-Träger können die Erreger ein Risiko sein, wenn sie operiert werden. Die MRE können in die OP-Wunde eindringen und eine Infektion auslösen.

      WIE HÄUFIG SIND MRE-INFEKTIONEN?

      MRE-Infektionen treten am ehesten in Einrichtungen auf, in denen viele kranke und geschwächte Menschen betreut werden, also in Krankenhäusern und Pflegehei- men. Vor allem in Krankenhäusern sind viele Patienten mit Risikofaktoren. Daher ist die Gefahr für Infektionen hier am größten: In Deutschland entwickeln jedes Jahr etwa 500000 Menschen Krankenhausinfektionen, oft

    durch körpereigene Bakterien. Ungefähr 30 000 Infek- tionen sind dabei durch multiresistente Erreger bedingt. Das bedeutet, dass etwa 6 von 100 Krankenhausinfek- tionen durch MRE ausgelöst werden.

    WAS SIE SELBST TUN KÖNNEN

    ■ Bester Schutz vor Infektionen ist, Krankheitserreger nicht weiterzuverbreiten. Dies gelingt, wenn Sie Hy- gieneregeln einhalten. Viele Erreger verbreiten sich durch direkten Kontakt über die Hände. Daher steht an allererster Stelle: regelmäßiges und gründliches Händewaschen.

    ■ Handtücher, Waschlappen und Hygieneartikel wie Zahnbürsten sollten Sie nur für sich verwenden.

    ■ Ihr Wohnumfeld sollte sauber sein. Dafür sind übliche Haushaltsreiniger ausreichend. Spezielle Desinfekti- onsmittel können erforderlich sein, wenn ein Angehö- riger eine ansteckende Krankheit oder eine Immun- schwäche hat. Besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt.

    ■ Die meisten Erreger überleben Temperaturen über 60°C nicht. Waschen Sie Ihr Geschirr und Ihre Wä- sche regelmäßig bei höheren Temperaturen.

    ■ Sind Sie gesund, können Sie normalen Kontakt zu MRE-Trägern pflegen. Auch Umarmungen sind möglich. Die Ansteckungsgefahr ist äußerst niedrig. Waschen Sie sich hinterher gut die Hände.

    ■ Im Krankenhaus sind bei MRE-Trägern oder MRE- Erkrankten besondere hygienische Regeln zu be- achten, um MRE nicht an andere Patienten zu übertragen. Berücksichtigen Sie hierzu die Hinweise des Personals.

    ■Haben Sie offene Wunden oder ein stark ge- schwächtes Immunsystem, sollten Sie den Kontakt zu MRE-Trägern oder MRE-Erkrankten meiden.

    ■ Verschreibt Ihr Arzt Ihnen Antibiotika, wenden Sie diese unbedingt wie verordnet an.

    ■ Ein generelles Überprüfen, ob Sie MRE-Träger sind, ist nicht erforderlich. Selbst dann nicht, wenn Sie Kontakt zu einer Person mit MRE hatten.

    ■ Vielleicht müssen Sie operiert werden und haben einen Risikofaktor für MRE. Dann sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen, ob es sinnvoll wäre, vorher einen Test auf MRE durchführen zu lassen.

    MEHR INFORMATIONEN

    Quelle:
    Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)
    Im Auftrag von: Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und Bundesärztekammer (BÄK)
    Telefon: 030 4005-2500 • Telefax: 030 4005-2555 E-Mail/Ansprechpartner: mail@patinfo.org www.patinfo.org
    www.aezq.de

     

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„Happy Halloween“ wünscht die Praxis Dr. Hladik

 

IMG_0039Am 31. Oktober ist es wieder soweit. Die Zeit des Gruselns und Erschreckens beginnt. Haben Sie schon alles für Ihre Halloween-Party oder Halloween-Dekoration besorgt? Falls nein, dann darf ein wichtiger Vertreter dieser Zeit auf keinen Fall fehlen! Der Kürbis. Doch nicht nur ausgehöhlt, geschnitzt und mit einem kleinen Teelicht aufgepeppt macht der Kürbis eine gute Figur, er ist auch ein wahres Wundermittel für Ihren Körper. Das Fruchtfleisch des Kürbis ist reich an Wasser und Ballaststoffen und hilft durch seine verdauungsfördernde Wirkung, nicht nur körpereigene Gifte wie Gallenstoffe auszuscheiden, er baut auch Fettsubstanzen ab und hilft Ihnen somit, die fleißig beim „Süßes oder Saures“ gesammelten kleinen Sünden wieder abzubauen. Der Kürbissaft gilt als einer der gesündesten Gemüsesäfte überhaupt, da er alle Mineralien wie Eisen, Magnesium, Kupfer und Kalium in ein für den Stoffwechsel hervorragendes Verhältnis mit den verschiedenen enthaltenen Vitaminen bringt. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, der wagt sich an die Kürbiskerne heran. Ein einzelner Kern besteht bis zu 45% aus hochwertigen ungesättigten Fettsäuren, welche von unserem Körper vor allem für den Stoffwechsel und für die Zellatmung, den Zellwandbau, den Cholesterintransport sowie die Drüsentätigkeit unserer Haut und Schleimhäute benötigt werden. Zusätzlich dazu sind die Kerne reich an Nukleinsäuren, die auch als die natürlichen Jungmacher der Natur bezeichnet werden. Wer also fit und gesund durch die nasskalte Jahreszeit kommen will, sollte den „Abfall“ beim Kürbisschnitzen nicht direkt in die Biotonne wandern lassen.

Ihr Praxisteam wünscht ein schaurig schönes Fest!

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