Dämmermarathon (Schweinehundlauf)

Am 09. Mai 2015 findet in Mannheim  wieder der SAP Arena Marathon statt.
Am Abend zuvor, also am Freitag den 08. Mai, startet im Rahmen des SAP Arena Marathon um 20:00 Uhr der 6. offizielle Schweinehundlauf (Dämmermarathon 4 km).
Im letzten Jahr sind wir schon als Praxis mit ein paar  Patienten mitgelaufen. Dieses Jahr möchten wir das gerne wieder tun. Wir gehen (spazieren) gemeinsam. Es kann wirklich Jeder. Uns kommt es nicht darauf an wie schnell, sondern wirklich nur, dass man seinen inneren Schweinehund überwindet und sich bewegt und wir gemeinsam viel Spaß haben. Es gibt keine Startnummern, keine Zeitnahme, keine Ergebnisliste, keinen Leistungsdruck, keinen Stress. Wir würden uns über eine rege Teilnahme freuen. Melden Sie sich bitte an der Anmeldung in der Praxis Dr. Hladik. Die Teilnehmergebühr (vor Ort zu bezahlen) beträgt 5 Euro.

Treffpunkt: 08 Mai 2015 um 19. 00 Uhr am Wasserturm in Mannheim

Sieger ist jeder, der seinen inneren Schweinehund besiegt!

Ihre Praxis Dr. Hladik

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Neue Empfehlungen zur Schlafdauer

Ausreichender Schlaf ist bekanntlich wichtig für die Gesundheit. Wie viel Schlaf ein Mensch benötigt, ist aber abhängig vom Alter, dem Individuum, usw. Die „National Sleep Foundation“ in den USA hat jetzt von einer Expertenrunde aus den verschiedensten medizinischen Bereichen neue Empfehlungen für die Schlafdauer jeder Altersgruppe zusammenstellen lassen. Die Richtwerte wurden in „Sleep Health: The Official Journal of the National Sleep Foundation“ veröffentlicht.

Die Empfehlungen sehen für jede Altersgruppe eine gewisse Zeitspanne vor, in der sich die Schlafdauer idealerweise bewegen sollte. Zusätzlich weisen sie eine erweiterte Dauer aus, die für manche Personen ebenfalls passend und ausreichend sein dürfte, sowie eine Stundenzahl, die nicht unter- bzw. überschritten werden sollte. Im Vergleich mit den bisher gültigen Richtlinien wurde die empfohlene Zeitspanne für die meisten Altersgruppen ausgeweitet.

Für Neugeborene (bis drei Monate) werden täglich 14 bis 17 Stunden Schlaf empfohlen, bei Säuglingen (vier bis elf Monate) sind es zwölf bis 15 Stunden, bei Kleinkindern (ein bis zwei Jahre) elf bis 14 Stunden. Im vorschulischen Alter (drei bis fünf Jahre) raten die Experten zu zehn bis 13 Stunden Schlaf, bei Schulkindern (sechs bis 13 Jahre) neun bis elf Stunden. Für Teenager beträgt die ideale Schlafdauer acht bis zehn Stunden, für junge Erwachsene (18 bis 25) und Erwachsene (26 bis 64) sieben bis neun Stunden. Älteren Erwachsenen (über 65) wird zu sieben bis acht Stunden Schlaf täglich geraten.

„Die Schlafdauer-Empfehlungen der National Sleep Foundation soll Individuen helfen, Schlafgewohnheiten zu entwickeln, die sich in einem gesunden Bereich bewegen. Die Richtlinien können auch als guter Ansatzpunkt dienen, um mit einem Arzt über das Schlafen zu sprechen“, so David Cloud, Chef der National Sleep Foundation.

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Grippewelle

Dieser Artikel erschien heute den 26.02.2015 in der Rheinpfalz Ludwigshafen.

„So viele Patienten wie noch nie“
Die Grippewelle schwappt durch Deutschland und hat sich auch in Ludwigshafen ausgebreitet. Die Isolierstation im Klinikum und die Wartezimmer der Hausärzte sind voll. Der Krankenstand in in Betrieben ist erhöht. Mit einem Abklingen der Influenzafälle rechnen Experten erst in einigen Wochen.
Von Michael Schmid

„Ich habe vergangene Woche 220 Patienten an einem Tag behandelt – so viele, wie noch nie zuvor in meinem Berufsleben“, sagt Roger Hladic. Der 52-Jährige ist Hausarzt im Hemshof und Vorsitzender der Golu, einem Ärztenetzwerk, in dem sich 250 Mediziner aus der Region zusammengeschlossen haben.Etwa zwei Drittel der Patienten mit Symptomen einer Erkältungskrankheit hatten nachweislich die Grippe, berichtet Hladic. Besonders bei Frauen sei der Krankheitsverlauf schlimmer. „Erst heute Morgen habe ich eine junge Frau ins Krankenhaus überwiesen“, sagt der Hausarzt. Doch die Kliniken seien mittlerweile voll, Patienten würden abgewiesen. „Die große Masse ist deshalb zu Hause“, berichtet Hladic.

Knapp 30 Patienten liegen derzeit auf der erstmals eingerichteten Grippestation im Ludwigshafener Klinikum. Vor allem Menschen fortgeschrittenen Alters oder mit zusätzlichen Begleiterkrankungen sind auf dieser Station zusammengelegt worden. Das Klinikum will damit eine besondere Betreuung der Patienten gewährleisten und verhindern, dass sich die Grippe im Krankenhaus ausbreitet. Das Konzept funktioniert nach Angaben des Ärztlichen Direktors, Professor Matthias Bauer. Ärzte und Pflegepersonal tragen Handschuhe, Kittel, Haube und einen Mundschutz, um sich nicht mit dem ansteckenden Influenza-Virus zu infizieren.

Ob im Krankenhaus oder in den vollen Wartezimmern bei den niedergelassenen Ärzten – die infizierten Patienten weisen die typischen Grippe-Symptome auf: Fieber über 38,5 Grad, Husten, Niesen verbunden mit Kraftlosigkeit, totaler Erschöpfung und Gliederschmerzen. Vor allem letztere Anzeichen sind ein Hinweis darauf, dass es sich nicht nur um einen grippalen Infekt, sondern um eine richtige Grippe handeln könnte. Ärzte raten, die Erkrankung nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. „Eine richtige Grippe ist eine Erkrankung, an der man sterben kann“, warnt Roger Hladic. Die Infektion könne sich ohne Behandlung auf den Herzmuskel, das Gehirn oder die Lungen ausbreiten. Betroffene sollten auf jeden Fall einen Arzt besuchen, um sicher zu gehen, an was sie leiden.

Nach Angaben des Klinikums sind die Verläufe der Krankheit bisher vergleichsweise mild gewesen. „Nach drei bis vier Tagen lässt die Symptomatik nach“, erläutert Klinikum-Direktor Bauer. „Wir hatten gehofft, die Grippewelle würde schnell wieder abklingen. Aber das ist noch nicht der Fall“, sagt der medizinischer Leiter angesichts des erhöhten Patientenaufkommens in der Notaufnahme des größten Ludwigshafener Krankenhauses.

Die Mediziner in Ludwigshafen raten zur Grippe-Impfung, auch wenn diese keinen hundertprozentigen Schutz bietet. „Das Virus verändert sich schnell. Mit einer Impfung ist der Verlauf der Erkrankung milder“, sagt Professor Bauer. Vor allem Patienten mit schweren Zusatzerkankungen wie Krebs oder ältere geschwächte Menschen sollten sich impfen lassen, empfiehlt der Mediziner. Hausarzt Hladic rät jedem Menschen – ob alt oder jung – zur Spritze gegen die Grippe: „Bei mir sind fast nur ungeimpfte Patienten. Je regelmäßiger man impft, desto besser ist der Schutz gegen die möglichen Virus-Varianten.“

Das Virus wird durch Tröpfchen übertragen, etwa beim Niesen oder Husten. Auch an den Händen der Erkrankten haften die Erreger. Daher raten Mediziner, sich öfter die Hände zu waschen, um eine Ansteckung zu vermeiden. Kranke sollten auch nicht arbeiten, denn sie können die gesunden Kollegen infizieren und die Grippe breitet sich weiter aus.

Besonders hart kann das mittelständische Firmen treffen: Bei der Software-Schmiede Fasihi in der Technologiemeile an der Blies sind in den vergangenen Tagen zahlreiche Arbeitsplätze verwaist geblieben. Zwölf von 50 Mitarbeitern sind an der Grippe erkrankt gewesen. Aktuell sind es noch vier Mitarbeiter. „Wir haben das sehr gespürt“, sagt ein Firmensprecher. Auch Großunternehmen wie die BASF merken die Grippewelle. „Der Krankenstand ist höher als normal“, sagte eine Konzernsprecherin. Auswirkungen auf die Produktion gebe es aber nicht.

Die Stadtverwaltung, bei der 3500 Menschen arbeiten, verzeichnet ebenfalls einen höheren Krankenstand. „Es sind aber keine Abteilungen oder Einrichtungen geschlossen und es kommt auch nicht zu spürbaren Einschränkungen für Bürger“, so die Auskunft aus dem Rathaus.

Noch Fragen?Hilft jetzt noch eine Impfung? Was schützt gegen eine Infektion? Wie werde ich wieder gesund? Antworten auf diese und andere Fragen geben Mediziner bei einer Telefon-Hotline, die die Krankenkasse DAK in Ludwigshafen heute, 8 bis 20 Uhr, unter der Rufnummer 0800-1111841 schaltet. Das kostenlose Angebot gilt für Versicherte aller Kassen.

Dieser Artikel erschien heute den 26.02.2015 in der Rheinpfalz Ludwigshafen.

 

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Helau und Ahoi !

Wir feieren Fasnacht!

Die Praxis bleibt von

16.02.2015 bis einschließlich 18.02.2015

geschlossen!

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Neue Herausforderung für Dr. med. Hladik

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Siehe auch: www.go-lu.de

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Magen-Darm-Grippe

Was ist Magen-Darm-Grippe?

Magen-Darm-Grippe oder Brechdurchfall ist die umgangssprachliche Bezeichnung für Gastroenteritis.  Magen-Darm-Grippe wird sehr häufig durch krankmachende Keime ausgelöst. Typische Erreger sind unter anderem Rotaviren, Noroviren und Salmonellen. Selten sind auch Gifte (Toxine) und Strahlen Auslöser des Brechdurchfalls. Magen-Darm-Grippe geht fast immer mit Erbrechen und Durchfall einher. Diese Symptome können in der Regel gut mit Medikamenten, vermehrter Flüssigkeitszufuhr und Hausmitteln behandelt werden. Mit einfachen hygienischen Maßnahmen sind die meisten Formen von Magen-Darm-Grippe zu vermeiden.

Symptome von Magen-Darm-Grippe

Beim klassischen Verlauf von Magen-Darm-Grippe beginnen die Symptome im oberen Magen-Darm-Trakt. Betroffene haben keinen Appetit, ihnen ist übel und sie müssen erbrechen. Erst ein paar Stunden später kommt Durchfall hinzu. Häufig lassen die Magenbeschwerden mit dem Durchfall nach.

Durchfall bei Magen-Darm-Grippe

Durchfall bei Magen-Darm-Grippe kann wässrig, schaumig, blutig, schleimig oder breiig sein.

  • Stark wässrige Durchfälle bei Kindern sprechen für eine Infektion mit dem Rotavirus.
  • Norovirus-Infektionen beginnen oft aus völliger Gesundheit mit schlagartigem Erbrechen und plötzlichem Durchfall.
  • Durchfall bei Cholera ist typischerweise dünnflüssig und mit Schleimflocken durchsetzt (sogenannter Reiswasserstuhl).
  • Typhus hat als Leitsymptom erbsenbreiartige Durchfälle.
  • Durchfall infolge Wurmerkrankungen ist häufig von gelblich-weißen Wurmabschnitten durchsetzt.
  • Bei Salmonellen-Infektionen leiden oft Gruppen von Menschen, die zuvor salmonellenhaltige Lebensmittel (zum Beispiel Kartoffelsalat mit Mayonnaise auf einer Gartenparty) gegessen haben, an Durchfall.

Weitere Symptome von Magen-Darm-Grippe

Neben den genannten Symptomen löst Magen-Darm-Grippe (oder umgangssprachlich Brechdurchfall) mitunter Bauchschmerzen, Magen- und Darmkrämpfe, leichtes bis hohes Fieber sowie grippeähnliche Symptomen, Schwindel und ausgeprägte Erschöpfung aus.

Komplikationen von Magen-Darm-Grippe

Bei anhaltender Magen-Darm-Grippe, insbesondere bei Kindern, verlieren die Betroffenen oft so viel Flüssigkeit, dass sie regelrecht austrocknen. Symptome der Austrocknung (medizinische Bezeichnung ist Exsikkose) sind unter anderemtrockene Haut, stehende Hautfalten nach dem Anheben von Haut sowie Krampfanfälle, zunehmende Bewusstseinsstörungen und Kreislaufversagen (Schock).

 

Krankheitserreger als Ursache von Magen-Darm-Grippe

Die häufigsten Erreger bei Magen-Darm-Grippe sind Viren (insbesondere Rotaviren, Noroviren, Adenoviren und Coronaviren).
Bakterien (vor allem Salmonellen, Shigellen, Yersinien, Campylobacter, Clostridium difficile und Choleravibrionen) und Protozoen (unter anderem Amöben und Giardien sind weitere Erreger von Magen-Darm-Grippe. Diese Erreger zerstören die Schleimhaut von Magen und Darm in unterschiedlichem Ausmaß. Dadurch kann aufgenommene Nahrung nicht mehr richtig verdaut werden. Der unverdaute Nahrungsbrei bindet Wasser, was zu übermäßiger Flüssigkeitsansammlung in Magen und Darm führt. Dies macht den Stuhl dünnflüssig und löst Erbrechen aus.
Einige Bakterien bilden Gifte (Toxine), die die Schleimhautzellen des Darms schädigen und einen zusätzlichen Salz- und Wasserverlust herbeiführen. Dazu gehören unter anderem einige Escherichia coli-Arten, die insbesondere für Durchfall in Urlaubsländern verantwortlich sind (sogenannte Reisediarrhoe oder Montezumas Rache).

Ansteckung mit Magen-Darm-Grippe

Die Übertragung der Krankheitserreger erfolgt bei Magen-Darm-Grippe häufig fäkal-oral über eine sogenannte Schmierinfektion. Dabei werden zum Beispiel mit Kot verunreinigte Finger (etwa durch ausbleibendes Händewaschen nach dem Toilettengang) zum Mund geführt. Auch Gegenstände wie Spielzeug oder Türklinken können unsichtbar mit Erregern behaftet sein und bei Mundkontakt Brechdurchfall bzw. Magen-Darm-Grippe auslösen.
Zuweilen sind mit Erregern belastetes Wasser und Lebensmittel Grund der Bauchgrippe. Selten werden auslösende Erreger (insbesondere Viren) beim Niesen oder Husten über das Sekret der Atemwege oder durch inhalierten kothaltigen Staub übertragen. Bis es nach der Erregeraufnahme zu Beschwerden kommt (sogenannte Inkubationszeit), können etwa 4 Stunden bis 2 Tage vergehen.

Wann zum Arzt bei Magen-Darm-Grippe?

Bei länger als 2 bis 3 Tage anhaltendem oder sehr starkem Durchfall und/oder Erbrechen (bei Kindern schon nach spätestens 24 Stunden) sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Zudem ist eine ärztliche Untersuchung dringend bei blutigem Stuhl sowie Durchfall mit weiteren Symptomen wie Fieber und Schüttelfrost anzuraten.

(Quelle: Magen-Darm-Grippe)

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Weihnachtsurlaub

Wir machen Weihnachtsurlaub vom 22.-24.12.2014 und am 06.01.2015.

Vertretung übernimmt die Notdienstzentrale, Steiermarkstr. 12a, Tel 0621  116 117.

Die Praxis ist vom 29.-31.12.2014 + und am 02. und 05. Januar 2015 geöffnet.

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Weihnachtspunsch

Hier das Rezept von unserem Weihnachtspunsch

 

Winterpunsch

 

Zutaten:

  • 0,75 Liter stilles Wasser
  • 0,25 Liter Orangensaft
  • 1 Esslöffel SANA-PRO BEAUTY DRINK (je nach Geschmack)
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1/2 Teelöffel gemahlenen Zimt
  • 4 Scheiben einer Orange
  • 3 ganze Nelken

Zubereitung:
Lauwarmes Wasser in einen Kochtopf füllen. SANA-PRO BEAUTY DRINK mit einem Schneebesen ins Wasser einrühren. Orangen- und Zitronensaft, Zimt, Nelken sowie die frischen Orangenscheiben dazugeben. Das Ganze bei mittlerer Temperatur erhitzen. Anstatt der angegebenen Gewürze kann auch ein Glühweingewürz verwendet werden.

SANA-PRO BEAUTY DRINK

Nahrungsergänzungsmittel

Der SANA-PRO BEAUTY DRINK mit leckerem Maracuja-Geschmack
liefert wichtige Bausteine, die für den Aufbau von Bindegewebe
(Kollagenbildung), Haut, Haaren, Nägeln und Gelenkknorpel benötigt werden.

Neben den wichtigen Aminosäuren enthält der SANA-PRO BEAUTY
DRINK die Vitamine C, D, E und Biotin sowie die Mineralstoffe Calcium
und Zink.

Vitamin C trägt…

  • zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Knochen, der Knorpel, des Zahnfleisches, der Blutgefäße, der Haut und der Zähne bei,
  • dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen und
  • zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

Vitamin D trägt…

  • zur Erhaltung normaler Knochen und Zähne sowie
  • zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

Vitamin E trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Biotin trägt zur Erhaltung normaler Haut, Haare und Schleimhäute bei.

Calcium wird für die Erhaltung normaler Knochen und Zähne benötigt.

Zink trägt…

  • zur Erhaltung normaler Haut, Haare, Knochen und Nägel bei,
  • dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen und
  • zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

Frei von Gluten und LaktoseInhalt: 400 g

Geschmacksrichtung:
Maracuja

SANA-PRO BEAUTY DRINK

Hier noch ein paar Bilder von unserem Weihnachtspunschumtrunk

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