Wir nutzen den Brückentag und lassen am 6. Mai2016 unsere Praxis geschlossen.
Spargel
Die wirklichen Fans wissen natürlich, wann es in etwa los geht und sehnen die Zeit schon herbei. Meist ist es in der zweiten Aprilhälfte soweit – grundsätzlich hängt die Spargel-Ernte aber von der Witterung und der Bodentemperatur ab.
Wann es dann wieder vorbei ist, besagt eine alte fränkische Bauernregel: „Kirschen rot, Spargel tot“. Traditionell ist jedoch der 24. Juni (Johanni) der letzte Tag.
Spargel besteht zu 90 Prozent aus Wasser und ist damit sehr kalorienarm. Die meisten können ihn ohne schlechtes Gewissen essen und tun sogar noch etwas für ihr Wohlbefinden. Die milchweißen Stangen enthalten nämlich viele wertvolle Inhaltsstoffe. Zum Beispiel Vitamin C, Vitamin E und die für das Nervensystem wichtigen B-Vitamine. Als besonderen Inhaltsstoff enthält Spargel die Asparaginsäure. Sie regt die Nierenfunktion an und wirkt somit entwässernd. Leidet man also unter Wassersucht oder Übergewicht ist es ratsam, Spargel zu essen.
Wussten Sie auch,…
…dass Spargel aus der Familie der Liliengewächse stamm, zu der auch Zwiebeln, Lauch und Knoblauch gehören.
…dass bereits im 16. Jahrhundert Spargelangebaut wurde. Damals war es das Gemüse der Adligen.
Spargel paniert
Zutaten
12 Spargelstangen (dick)
1 Prise Zucker, Salz
2 EL Butter
Mehl
1 verquirltes Ei
Paniermehl
40 g Butter oder anderes Fett
Zubereitung
Die Spargelstangen schälen und mit Salz, Butter und Zucker ca. 15 Minuten in kochendem Wasser garen. Gut abtropfen und auskühlen lassen. Den Spargel dann erst im Mehl wälzen, dann in Ei und zuletzt in Paniermehl. Fett in einer Pfanne erhitzen und den Spargel darin von allen Seiten anbraten.
Haben auch Sie ein gutes Spargelrezept ?
Fortbildung
Liebe Patientinnen, Liebe Patienten
am 27. April 2016 ist die Praxis wegen einer Fortbildung geschlossen.
Ostergrüße
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
Fastnacht Ferien
Wir machen Urlaub!
Die Praxis ist wegen Urlaub vom 08.Februar 2016 bis einschließlich 12.Februar 2016 geschlossen.
In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an unsere Vertretung:
Dr. Lutz-Hug, Leuschnersrtr. 1a, Tel: 0621 623757
Dr. Lotze, Von der Tann Str. 32, Tel: 511530
Dr Kullik, Bessemerstr. 24, Tel 521275
Hämmorhoiden
Man schätzt, dass über 50% aller Deutschen Hämorrhoiden haben. Es handelt sich um knotenförmiger Erweiterungen von Blutgefäßen im Analkanal („Krampfadern“),genau genommen im Bereich des Schwellkörper das oberhalb der Afterschließmuskeln am Darmausgang. Obwohl so viele Menschen davon betroffen sind, stellen Hämmorhoiden häufig ein Tabuthema dar. Dabei können Salben oder Zäpfchen aus der Apotheke die Beschwerden meist gut lindern.
Beschwerden: Die Beschwerden hängen vom Stadium des Hämorrhoidalleidens ab. So unterscheidet man vier Stadien oder Grade: Im ersten Stadium (Grad I) finden sich kleine Hämmorhoidenknoten im After, die von außen nicht sichtbar sind. Die Betroffenen bemerken die Hämorrhoiden manchmal am Juckreiz sowie hellrotem Blutauflablagerungen auf dem Toilettenpapier. Im zweiten Stadium vergrößern sich die Knoten. Sie treten durch das Pressen beim Stuhlgang aus dem After hervor, rutschen dann aber wieder zurück. Typische Beschwerden in diesem Stadium sind Juckreiz, Brennen und Nässen im Analbereich sowie hellrote Blutungen. Zusätzlich können Schmerzen und ein Fremdkörper Gefühl oder ein Gefühl der unvollständigen Entleerung nach dem Stuhlgang auftreten. Das dritte Stadium ist dadurch gekennzeichnet, dass die Hämorrhoidenknoten aus dem After hervorgetreten sind und sich nicht mehr von alleine in den Analkanal zurückziehen. Der Betroffene kann sie aber mit dem Finger zurückschieben. Im vierten Stadium sind die Hämmorhoiden dauerhaft aus dem After vorgefallen und lassen sich auch nicht mehr zurück schieben. Neben permanenten Schmerzen kann es zu Schleimabsonderungen, Rissen am After und zur Inkontinenz kommen.
Wann zum Arzt: Blut auf Lagerungen auf dem Stuhl sollten immer Anlass für einen Arztbesuch eben! Es handelt sich zwar in den meisten fällen um „harmlose“ Erkrankungen, aber es könnte auch ein bösartiger Tumor (Darmkrebs) dahinter stecken. Nur ein Arzt kann die Ursache sicher feststellen.
Was macht der Arzt: Der Arzt führt zunächst eine gründliche Untersuchung durch. Er betrachtet den Afterbereich und tastet anschließend After und Enddarm mit dem Finger aus (digital-rektale Untersuchung). Um Darm und Darmausgang von Innen einsehen zu können, kann er mit einem röhrenförmigen Instrument, dem Endoskop, Spiegeluntersuchungen in (Endoskopien) vornehmen. So kann er den Aalkanal spiegeln (Proktoskopie), den Enddarm (Rektoskopie) oder-um höher gelegene Darmabschnitte zu betrachten-den gesamten Dickdarm (Koloskopie). Eventuell vorliegende Hämmorrhoiden sowie andere mögliche Veränderungen der Darmschleimhaut lassen sich so feststellen. Falls der Arzt Hämorrhoiden diagnostiziert hat, wird er anhand des Stadiums der Knoten eine Therapie vorschlagen . Gegen die Beschwerden können Salben und Zäpfchen helfen. Um die Hämophilie zu entfernen, stehen dem Arzt mehrere Methoden zur Verfügung: In frühen Stadien kann er sie veröden (Sklerosierung) oder mit einem speziellen Gummiband abschnüren. Im dritten und vierten Stadium ist in der Regel eine Operation nötig.
Ursache: Hämmorrhoiden entstehen, wenn der Druck im Analbereich zu hoch oder wenn das Bindegewebe schwach ist. Mögliche Ursachen sind: chronische Verstopfung, starkes Pressen beim Stuhlgang, Übergewicht, angeborene Bindegewebesschwäche, Schwangerschaft.
Hilfe aus der Apotheke: Beschwerden lassen mit Salben und Zäpfchen aus der Apotheke lindern. Sie helfen gegen Entzündungen und Schmerzen und stellen den Juckreiz. Es gibt viele verschiedene Präparate mit unterschiedlichen Wirkstoff. Die Präparate sind in der Apotheke frei verkäuflich.
Was sie sonst noch tun können:
=> Stuhlnormalisierung ( weicher, regelmäßiger Stuhlgang)
=> gründliche Analhygiene
=> ballaststoffreiche Ernährung (Obst, Gemüse, Vollkornprodukte)
=> mindestens 2 l am Tag trinken, am besten stilles Wasser
=> ausreichend Bewegung
=> Übergewicht reduzieren






