Fußball WM 2014 – Vitamine 2

Nach dem Spiel ist vor dem Nachtisch

Fußball WM in Brasilien bedeutet nicht nur sonnige Spiele und hübsche Tänzerinnen auf der Tribüne, für uns Daheimgebliebene heißt das vor allem lange wach bleiben um die Spiele trotz fünf Stunden Zeitverschiebung noch verfolgen zu können. Worauf Sie sich bei der Planung Ihrer WM-Party daher vorbereiten sollten, ist der Hunger in der Halbzeitpause. Chips und andere Naschereien liegen gerade zu so später Stunde schwer im Magen und erschweren das Einschlafen und Durchschlafen in der ohnehin schon schwülen Nacht. Abhilfe schafft unser heutiger Vorschlag in Form eines leicht bekömmlichen und zudem gesunden Kuchens in Deutschlandoptik. Die „Goldvariante“ Kiwi (Kiwi Gold) ist nicht nur optisch ein wichtiger Bestandteil der Flagge, sondern hilft als wahre Vitamin C Bombe die letzten Kraftreserven zum Jubeln für die letzte Halbzeit aufzubauen. Als „Mittelfeldspieler“ schicken wir die allseits beliebte Erdbeere ins Rennen. Viele denken beim Gedanken an Erdbeeren vor allem an den süßlichen Genuss, doch wer wusste schon, dass die Erdbeere als eines der gesündesten Lebensmittel zur Gruppe der „Alles-Könner“ gezählt werden kann? Die Liste der verschiedenen Antioxidantien in der Erdbeere ist endlos: Catechin, Quercetin, Kämpferol, Beta-Karotin, Vitamin C, Lutein, Zeaxanthin usw. – und genau diese Vielfalt macht die Erdbeere zu einem wahren Beschützer all unserer Organe und Strukturen im Körper. Dank Erdbeeren bleiben Herz, Muskulatur und Gehirn leistungsstark und lassen Sie jede noch so brenzlige Situation im Fußballwahnsinn durchstehen. Den schwarzen Bestandteil der Flagge bilden Brombeeren. Brombeeren fördern durch den hohen Ballaststoffanteil die Verdauung und enthalten zusätzlich viel Vitamin A und im Vergleich zu anderen Beerenfrüchten die meisten Carotine. Diese schützen Ihren Körper vor freien Radikalen, die laut des US-amerikanischen Biogerontologe Denham Harman Ursache des Alterungsprozesses sind. Und mal ehrlich, wer hatte nicht schonmal das Gefühl während eines spannenden Spiels ein paar Jahre älter geworden zu sein. Also ran ans Werk und alles geben um auch die späten Spiele durchzuhalten! Liebe Grüße von Ihrem Praxisteam Dr. Hladik

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Fußball WM 2014 – Vitamine

Fußball WM 2014 – die Zeit der Sünde

Jetzt ist es wieder soweit. Die Fußball WM und damit zahlreiche Public Viewing Angebote erobern die Biergärten aller Städte. Klar, dass für den ein oder anderen die gesunde Ernährung nicht an erster Stelle der Prioritätenliste stehen. Verständlich! Alle schlemmen, trinken und lassen sich die Sonne auf den Bauch scheinen. So muss das ja auch sein, aber warum nicht auch mal mit ein paar gesunden Extras? Die überfüllten Public Viewing Veranstaltungen gehen kreislauftechnisch an vielen von uns nicht spurlos vorbei. Viel zu voll, viel zu heiß und die Getränke zu teuer um bei Temperaturen an der 30° Grenze ausreichend zu trinken. Wieso also nicht die Freunde einfach nach Hause in den heimischen Garten einladen und eine eigene WM-Party organisieren. Dass abseits von Bier und fetten Steaks auch noch so einiges anderes die Fußballstimmung anheizen kann wollen wir Ihnen in dem Blog schmackhaft machen. Heute geht’s direkt vitamingeladen, erfrischend und vor allem absolut lecker los! Schnell und einfach gemacht bringen Deutschlandspieße und der dazu passende Aperitif Ihre Gäste in die richtige Stimmung um unsere Jungs in Brasilien zu unterstützen. Brombeeren, Erdbeeren und Mangostücke hübsch auf einem Spieß angerichtet sind ein echter und unaufwändig hergestellter Hingucker auf Ihrer Party. Auch das Sektglas lässt sich ähnlich leicht befüllen. In getrennten Schälchen Brombeeren (Schwarz), Erd- und Himbeeren (Rot) und Pfirsiche (Gold) pürieren und mit einem Teelöffel vorsichtig im Sektglas schichten. Ohne zusätzlichen Zucker ergänzt der sauer-süßliche Genuss die Deutschlandspieße. Sie unterstützen nicht Deutschland sondern ein ganz anderes Team? Kein Problem, einfach mal die Phantasie spielen lassen und nach Obst in den entsprechenden Länderfarben suchen! Viel Spaß beim Vorbereiten wünscht Ihr Praxis-Team.

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Bilder vom Schweinehundlauf 2014

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Überblick Praxisurlaub

Wir machen in diesem Jahr in den folgenden Zeiträumen Praxisurlaub:

Vom 10. Juni bis  einschl. 13. Juni 2014
sowie
vom 25. August bis 5. September 2014.

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Schweinehundlauf 2014 Dämmermarathon! Die Praxis ist wieder dabei !

Am 31. Mai 2014 findet in Mannheim  wieder der SAP Arena Marathon statt.
Am Abend zuvor, also am Freitag den 30. Mai, startet im Rahmen des SAP Arena Marathon um 19:00 Uhr der 5. offizielle Schweinehundlauf (Dämmermarathon 4 km).
Im letzten Jahr sind wir schon als Praxis mit ein paar  Patienten mitgelaufen. Dieses Jahr möchten wir das gerne wieder tun. Wir gehen (spazieren) gemeinsam. Es kann wirklich Jeder. Uns kommt es nicht darauf an wie schnell, sondern wirklich nur, dass man seinen inneren Schweinehund überwindet und sich bewegt und wir gemeinsam viel Spaß haben. Es gibt keine Startnummern, keine Zeitnahme, keine Ergebnisliste, keinen Leistungsdruck, keinen Stress. Wir würden uns über eine rege Teilnahme freuen. Melden Sie sich bitte an der Anmeldung in der Praxis Dr. Hladik. Die Teilnehmergebühr (vor Ort zu bezahlen) beträgt 5 Euro.

Sieger ist jeder, der seinen inneren Schweinehund besiegt!

Ihre Praxis Dr. Hladik

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Fortbildung

Am Freitag den 7 März 2014 ist die Praxis wegen einer Fortbildung geschlossen.

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Vitamine

Vitamine – Was sind Vitamine ?

Vitamine sind die Bausteine des Lebens.

Oder anders ausgedrückt: Ohne Vitamine funktioniert nichts!

Genauso, wie ein Motor nicht ohne Benzin und Öl funktioniert, braucht Ihr Körper Vitalstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, um zu funktionieren und Sie gesund zu erhalten. Manche Vitamine bildet Ihr Körper selbst, andere müssen Sie über Obst und Gemüse zuführen.

Warum sind Vitamine so wichtig?

Vitamine sorgen für den reibungslosen Ablauf biochemischer Prozesse im Körper, etwa beim Stoffwechsel, Sauerstofftransport im Blut und Zellaufbau. Bei einem Mangel an Vitaminen kommt es automatisch zu Störungen dieser Prozesse.

Eine starke Unterversorgung kann schlimme Folgen haben. So zum Beispiel ein Vitamin-C-Mangel, der zu Skorbut – der alten Seefahrerkrankheit – und somit zum Tod führen kann. Um solche Vitaminunterversorgungen zu vermeiden, haben Fachgesellschaften eine Mindestmenge (RDA) definiert, die notwendig ist, um Krankheiten zu verhindern.

Was bedeutet RDA? Oder: Wie viele Vitamine brauchen Sie wirklich?

Die sogenannte RDA (Recommended Daily Allowance) wird häufig mit „empfohlene Tagesdosis‟ übersetzt. Das ist jedoch falsch. Die RDA beschreibt lediglich die minimale Menge an Vitaminen, die Sie essen müssen, um leben zu können. 100 % der RDA heißt nicht, dass Sie zu 100 % optimal versorgt sind, sondern mit dem Minimum, welches gerade noch ausreicht, um Ihre Vitalfunktionen aufrechtzuerhalten. Deshalb sollte ein gutes Vitaminpräparat nicht nur 100 % der RDA enthalten, sondern ein Vielfaches davon.

Welche Vitamine sind die wichtigsten? Das kommt ganz darauf an …

Ihr Körper ist auf eine regelmäßige Zufuhr bestimmter Vitamine angewiesen, die Sie im besten Fall über eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu sich nehmen. In bestimmten Lebenssituationen wie bei einseitiger Ernährung mit zu wenig Obst und Gemüse oder bei Krankheiten kann Ihr Bedarf an Vitaminen erhöht sein.

Bestimmte Vitamine benötigen Sie für die sogenannte Basisversorgung. Dies bedeutet jedoch nicht, dass alle anderen Vitamine unwichtig sind und vernachlässigt werden dürfen.

Das kleine Vitaminlexikon kurz und kompakt

Das kleine Vitaminlexikon kurz und kompakt

Ist Pille statt Obst die Lösung?

„Vitaminpillen nutzen nur denen, die sie verkaufen.“
„Die Einnahme von Vitaminkapseln ist nutzlos oder sogar schädlich.“
Solche oder ähnliche Schlagzeilen können Sie immer wieder lesen, doch leider sind sie falsch.

80 % der Deutschen essen zu wenig Obst und Gemüse.

Nur etwa 20 % der deutschen Bevölkerung schaffen tatsächlich die von der DGE empfohlenen 5 Portionen Gemüse und Obst pro Tag. Das heißt: 80 % liegen unter diesen Zufuhrempfehlungen.

Woran liegt das? 

Ganz einfach: Früher musste der Mensch körperlich schwer arbeiten und die meisten Wege zu Fuß zurücklegen. Dieser Energiebedarf erforderte die Zufuhr von 3.500 bis 4.000 kcal pro Tag. Heute gehen die meisten Menschen einer sitzenden Tätigkeit nach und legen kaum noch Strecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurück.

Entsprechend gering ist heute auch der Energiebedarf: Dieser liegt im Mittel bei 2.000 kcal für eine Frau und 2.500 kcal bei einem Mann. Wer deutlich weniger Kalorien zu sich nimmt, ist aber auch schlechter mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen versorgt. Zudem kommt das Essen heute kaum noch aus dem eigenen Garten, sondern aus Treibhäusern und lagert im Supermarkt.

Stress, Schlafmangel, körperliche und seelische Überforderung sowie Umweltbelastungen erhöhen zusätzlich Ihren Vitaminbedarf. Die Folge: Die Schere zwischen Vitalstoffbedarf und Vitalstoffzufuhr klafft immer weiter auseinander.

Die Lösung für eine optimale Vitalstoffversorgung

Essen Sie bewusst mehr Gemüse und Obst. Achten Sie zudem auf die Zufuhr von viel „guten‟ Fetten (Olivenöl, Rapsöl, Omega-3-Fettsäuren) und hochwertigem Eiweiß. Ergänzen Sie – bei Bedarf – Ihre Ernährung um eine auf Sie persönlich abgestimmte Vitalstoffzufuhr.

Nicht Pille statt Obst, sondern viel Gemüse und Obst, kombiniert mit einer individuellen Vitalstoffergänzung ‒ so lautet die Lösung!

 

Starten Sie noch heute in ein vitales Leben!

Profitieren auch Sie ab sofort von den hochwertigen, von Ärzten entwickelten Produkten für Ihr Wohlergehen. Sie sind besonders reich an Eiweiß und Vitaminen, zudem enthalten sie gleichzeitig wenig Kohlenhydrate – als Riegel, Waffel, Shake und vieles mehr.
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Neue Bereitschatfsdienstzentrale

Ab 9. Dezember 2013: Neue ärztliche Bereitschaftsdienstzentrale in Ludwigshafen

Die neue BDZ am Sankt Marienkrankenhaus bietet für Patienten mehr Fläche und Komfort.

Ludwigshafen erhält am 9. Dezember 2013 eine neue ärztliche Bereitschaftsdienstzentrale (BDZ) am St. Marienkrankenhaus. Mit der Zusammenlegung der bisher bestehenden Bereitschaftsdienstzentralen werden die Kapazitäten ausgeweitet und damit der Komfort für die Patienten verbessert.

Die beiden bisher existierenden BDZ in Ludwigshafen entsprechen sowohl hinsichtlich des technischen Stands als auch hinsichtlich des Komforts für Patienten nicht mehr den heutigen Anforderungen. Die Wartezimmerkapazitäten zum Beispiel reichen zu den stark frequentierten Zeiten nicht aus. Ausreichende Diskretion und somit Datenschutz an der Anmeldung kann nicht gewährleistet werden. Darüber hinaus sind die Räumlichkeiten renovierungsbedürftig.

Ein Ziel der KV RLP ist es daher, mit der neuen BDZ in Ludwigshafen Unannehmlichkeiten für die Patienten zu minimieren. Mit 350 Quadratmetern bieten die neuen Räume nun circa 100 Quadratmeter mehr Fläche als die beiden derzeit noch bestehenden BDZ zusammen.
Neue BDZ ist personell besser besetzt

Durch die Zusammenlegung muss in weniger frequentierten Nachtzeiten zudem kein Personal in zwei Zentralen wie bisher doppelt vorgehalten werden. Dafür kann die neue BDZ zu Stoßzeiten personell besser besetzt werden. „Mit der neuen Zentrale können wir Synergieeffekte realisieren und so auch Kosten reduzieren. Gleichzeitig können wir den Patienten ein Mehr an Komfort bieten“, so Dr. Sigrid Ultes-Kaiser, Vorstandsvorsitzende der KV RLP.

Die bisherige BDZ im Pavillon vor dem St. Marienkrankenhaus wird am 9. Dezember 2013 in den Neubau der BDZ auf dem gleichen Gelände in die Steiermarkstraße 12a umziehen. Die Zentrale in der Salzburger Straße 15 kann somit nur noch bis zum 8. Dezember 2013 aufgesucht werden. Die bis 2013 existierende BDZ am Klinikum der Stadt Ludwigshafen musste Mitte 2013 vorübergehend in andere Räumlichkeiten in die Bremserstraße 88 verlegt werden. Zum 17. Dezember 2013 wird diese Zentrale am Klinikum dann ebenfalls in die flächenmäßig größere BDZ am St. Marienkrankenhaus in die Steiermarkstraße 12a umziehen. Die Übergangs-BDZ in der Bremserstraße (Klinikum) wird ab 17. Dezember 2013 geschlossen.
Zentraler Anlaufpunkt außerhalb der Praxisöffnungszeiten

Die ärztliche Bereitschaftsdienstzentrale ist eine eigenständige Einrichtung in Trägerschaft der KV RLP. Sie ist ein zentraler Anlaufpunkt für Patienten außerhalb der Praxisöffnungszeiten der behandelnden Ärzte, also abends, nachts und an Wochenenden sowie an Feier- und Brückentagen. Dort finden sie qualifizierte Ärztinnen und Ärzte zur Behandlung ihrer Erkrankung. Zu ihrem breiten Leistungsspektrum gehört beispielsweise die Behandlung kleinerer Verletzungen wie Schnitt- oder Schürfwunden, Hals-, Bauch oder Ohrenschmerzen, Unwohlsein, Fieber oder Schwindel.

Patienten können je nach Aufenthaltsort jede Bereitschaftsdienstzentrale im Land aufsuchen. Falls nötig, werden auch Hausbesuche angeboten. Diese werden von der für den jeweiligen Aufenthaltsort zuständigen BDZ organisiert. Je nach Betrieb muss sowohl in einer BDZ also auch bei Hausbesuchen mit Wartezeiten gerechnet werden.

Bei akuten lebensbedrohlichen Notfällen, wie starken Herzbeschwerden, Bewusstlosigkeit oder schweren Verbrennungen, muss direkt der Rettungsdienst unter der Nummer 112 angefordert werden, der innerhalb kürzester Zeit beim Patienten ist.
Schließung der beiden bestehenden BDZ in Ludwigshafen
BDZ am St. Marienkrankenhaus
Salzburger Straße 15 geschlossen
ab 9. Dezember 2013
BDZ am Klinikum der Stadt Ludwigshafen,
Bremserstraße 88 geschlossen
ab 17. Dezember 2013
Kontakt der neuen BDZ ab 9. Dezember 2013

Ärztliche Bereitschaftsdienstzentrale Ludwigshafen
St. Marienkrankenhaus
Steiermarkstraße 12a
67067 Ludwigshafen
Telefon 116117 (ohne Vorwahl)
Öffnungszeiten

montags ab 20 Uhr bis dienstags 7 Uhr
dienstags ab 20 Uhr bis mittwochs 7 Uhr
mittwochs ab 14 Uhr bis donnerstags 7 Uhr
donnerstags ab 20 Uhr bis freitags 7 Uhr
freitags 19 Uhr bis montags 7 Uhr
an gesetzlichen Feiertagen durchgehend geöffnet

Versorgungsgebiet der neuen BDZ Ludwigshafen
Altrip Ludwigshafen
Birkenheide Maxdorf
Böhl-Iggelheim Mutterstadt
Dannstadt-Schauernheim Neuhofen
Fußgönheim Otterstadt
Hochdorf-Assenheim Rödersheim-Gronau
Lambsheim Stadt Schifferstadt
Limburgerhof Waldsee

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