Wir suchen für unser Team eine flexible Teilzeitkraft (w/m). Bei Interesse melden Sie sich bitte in unserer Praxis.
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Wir suchen für unser Team eine flexible Teilzeitkraft (w/m). Bei Interesse melden Sie sich bitte in unserer Praxis.
Unserer Praxis ist am 16. und 17. Februar 2012 wegen einer Fortbildung geschlossen.
Vertretung in Notfällen übernimmt:
Dr. Kullik Bessemerstr. 24 67063 Ludwigshafen Tel.: 0621/521275Am 12. Mai 2012 findet in Mannheim wieder der MLP-Marathon statt.
Am Abend zuvor, also am Freitag den 11. Mai, startet im Rahmen des MLP um 19:30 Uhr der 3. offizielle Schweinehundlauf (4 km).
Im letzten Jahr sind wir schon als Praxis mit ein paar wenigen Patienten mitgelaufen. Dieses Jahr möchten wir das gerne wieder tun. Wir gehen (spazieren) gemeinsam. Es kann wirklich Jeder. Uns kommt es nicht darauf an wie schnell, sondern wirklich nur, dass man seinen inneren Schweinehund überwindet und sich bewegt und wir gemeinsam viel Spaß haben. Es gibt keine Startnummern, keine Zeitnahme, keine Ergebnisliste, keinen Leistungsdruck, keinen Stress. Wir würden uns über eine rege Teilnahme freuen. Melden Sie sich bitte an der Anmeldung in der Praxis Dr. Hladik. Die Teilnehmergebühr (vor Ort zu bezahlen) beträgt 5 Euro.
Sieger ist jeder, der seinen inneren Schweinehund besiegt!
Ihre Praxis Dr. Hladik
Mitmachen beim Grippe-Check
„Spenden Sie der Wissenschaft jede Woche eine Minute“, so ruft das Robert-Koch-Institut (RKI) zur Teilnahme am „GrippeWeb“ auf. Jeder kann mitmachen bei diesem internetgestützten Projekt, bei dem das Institut wochenaktuell die Aktivität und Ausbreitung akuter Atemwegserkrankungen in Deutschland beobachet. Hierzu zählen Erkältungen und grippeähnliche Erkrankungen, aber auch die „echte“ Grippe. Als Teilnehmer informiert man das RKI wöchentich in einem kurzen Onlineformular darüber, ob man Husten, Schnupfen, Halsweh oder Fieber hat. Mit einer E-Mail wird man jede Woche an das Ausfüllen erinnert. Langfristig wollen die Wissenschaftler beurteilen können, welche Landkreise und Altersgruppen von Erkrankungen besonders betroffen sind. Ähnliche Online-Meldesysteme gibt es in den Niederlanden seit 2003 und in England seit 2007. Die Teilnehmer am Grippe-Check bleiben anonym, mehr Mitwirkende werden gesucht. Kinder unter 14 Jahren müssen von ihrere Mutter oder ihrem Vater registriert werden. Alle Beteiligten können regelmäßig Sachpreise gewinnen. Weitere Informationen unter https://grippeweb.rki.de
Jeder zweite Deutsche ist übergewichtig, 20% sind sogar adipös (BMI>30kg/qm). Gerade zum neuen Jahr nehmen sich viele Menschen vor, ihr Gewicht zu reduzieren. Doch welche Diät ist die richtige? Wir wissen aus vielen Untersuchungen, dass die Erfolgsraten der meisten Diätprogramme mehr als ernüchternd sind und bei den häufigsten Programmen nicht einmal die Hälfte der Teilnehmer es schafft, dauerhaft das Gewicht unter 5% des Ausgangsgewichts zu reduzieren.
Neue Erkenntnisse belegen eindeutig, dass die Auswahl des richtigen Gewichtsreduktionsprogramms auch mitentscheidend ist für den Langzeiterfolg. Bei eiweißreichen Diäten, wie z.B dem Bodymed-Programm, gelingt es, das Gewicht zu 70% über Körperfett zu reduzieren und die Muskulatur weitgehend zu erhalten. Damit wird eine Reduzierung des Grundumsatzes vorgebeugt und somit der Grundstein für einen langfristigen Erfolg gelegt.
Neben einer eiweißreichen Kost ist es jedoch auch erforderlich, sein Ernährungsverhalten auf Dauer zu ändern. In den Bodymed-Kursen werden die LOGI-Prinzipien einer moderat kohlenhydratreduzierten, eiweißoptimierten Kost laienverständlich und spannend vemittelt. Im Bodymed-Club werden die Teilnehmer in monatlichen Treffen dauerhaft unterstützt. In dieser Komibation gelingt es den meisten Teilnehmern (70 bis 80%, in verschiedenen Studien), das Gewicht dauerhaft zu halten. Damit ist das Bodymed-Ernährungskonzept eines der erfolgreichsten Konzepte überhaupt.
Gerade jetzt starten wieder in Deutschland in vielen Bodymed-Centern neue Ernährungskurse – auch in unserem Bodymed-Center.
Machen Sie den ersten Schritt in ein leichteres Leben!
Dies wünscht Ihnen
Praxis Dr. Hladik
Quelle: Bodymed, wissenschaftliche Informationen Nr.3/31.01.2012
Die frostigen Temperaturen werden die nächsten Tage noch in ganz Deutschland anhalten. Grund genug, einige der zahlreichen Frost-Mythen auf den Prüfstand zu stellen und zu klären, welche richtig sind und welche falsch:
Mythos 1: Mütze aufsetzen – denn die meiste Wärme verliert der Körper über den Kopf.
Stimmt, allerdings nur, wenn man einen dicken Mantel, warme Hosen, Stiefel und Handschuhe trägt. Dann strömt tatsächlich bis zu 45 Prozent der Wärme über den Kopf in die Kälte. Wer nur mit einer Badehose bekleidet wäre, dessen Wärmeverlust über den Kopf würde nur etwa zehn Prozent ausmachen.
Mythos 2: Erfrierungen mit Schnee einreiben.
Falsch. Der Schnee würde der Haut nur noch mehr Wärme entziehen. Aus einer leichten Erfrierung, die problemlos abheilt, könnte auf diese Weise eine Erfrierung zweiten Grades entstehen. Besser: Wenn Zehen, Finger, Nase oder Ohrläppchen taub werden – das erste Anzeichen einer Erfrierung – sofort ins Warme gehen und die betroffenen Körperteile mit lauwarmen Wasser vorsichtig abtupfen oder darin baden. Bilden sich Hautveränderungen – Verfärbungen, Blasen – unbedingt zum Arzt gehen, sonst besteht die Gefahr bleibender Schäden.
Mythos 3: Erfrierungen bekommt man nur bei arktischer Kälte.
Falsch. Bereits ab minus zehn Grad sind Nase, Ohren, Finger und Zehen gefährdet. Weht dazu noch Wind, treten Frostbeulen und Erfrierungen noch früher auf. Also Mütze aufsetzen, dicke Stiefel und Handschuhe tragen. Die Haut im Gesicht sollte man bereits ab Null Grad mit einer Kälteschutzsalbe eincremen.
Mythos 4: Wind verstärkt die Kälte.
Stimmt. Die Außentemperatur bleibt zwar gleich, egal ob Wind bläst oder nicht. Die gefühlte Temperatur verändert sich dadurch jedoch. Denn der Wind bläst die dünne, warme Luftschicht weg, die den Körper normalerweise umgibt. Auf diese Weise nimmt man Minusgrade stärker wahr. Und je fester der Wind bläst, umso kälter empfinden wir Temperaturen.
Mythos 5: Leckt man bei Frost über kaltes Metall, bleibt die Zunge kleben.
Stimmt – und bitte auf keinen Fall ausprobieren. Denn die Verbindung lässt sich nicht einfach lösen, es können Gewebeschäden eintreten. Warmes Wasser darüber gießen ist ein schlechter Rat. Je nachdem, wie groß die Kälte ist, kann es nämlich sofort zu Eis erstarren. Besser: einen warmen (nicht heißen) Föhn benutzen.
Mythos 6: Piercing und Ohrring frieren in der Haut fest.
Stimmt. Metall leitet Kälte. Piercings im Kopfbereich können deshalb festfrieren, dauerhafte Hautverfärbungen sind dann noch die harmlosesten Folgen. Für Piercings und Ohrringe gilt deshalb: Bei Minusgraden bitte nicht tragen, es sein denn, Schal oder Mütze schützen den betroffenen Bereich.
Mythos 7: Alkohol macht warm.
Stimmt nur teilweise. Heißer Grog, Schnaps und Glühwein machen zwar rasch warm – allerdings nur, wenn man bereits in einem warmen Raum ist. Geht man beschwipst raus in die Kälte oder trinkt draußen Alkohol, ist das gefährlich. Die Substanz erweitert die peripheren Blutgefäße und der Körper gibt übermäßig viel Wärme ab. Erfrierungen drohen.
von FOCUS-Online-Autorin Monika Preuk
Kaum hat das neue Jahr begonnen, ist auch schon die zweite Ausgabe unserer Praxiszeitung fertig gestellt. Wie bereits von der ersten Ausgabe gewohnt, werden Sie wieder ausführlich über diverse Aspekte unseres Praxisbetriebs informiert. Damit Sie die Zeitung in aller Ruhe daheim lesen können, steht sie hier wieder zum Download bereit. Viel Spaß beim Lesen.