Praxisurlaub

Liebe Patientinnen, liebe Patienten

Wir machen Urlaub

Unsere Praxis ist vom 27. Mai bis einschl. 31.Mai 2013 geschlossen.

In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an:

Dr. Kullik
Bessemerstr.24
67063 Ludwigshafen
Tel.: 0621/ 521275

Ab dem 03. Juni 2013 sind wir wieder für Sie da.

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Müdigkeit

Immer müde – Das kann helfen !

Wenn Sie immer müde sind, sollten Sie darüber nachdenken, worauf Ihre Müdigkeit zurückzuführen sein könnte. Anschließend sollten Sie überprüfen, ob Sie Ihre Müdigkeit mit ein paar einfachen Tricks bekämpfen können:

  • Versuchen Sie herauszufinden, ob Schlafmangel oder Stress an der Arbeit die Ursachen für Ihre Müdigkeit sein können. Testen Sie, ob Ihre Müdigkeit beispielsweise nach einem kurzen Mittagsschlaf verschwindet.
  • Achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (mindestens 1,5 Liter pro Tag). Ernähren Sie sich ausgewogen und vitaminreich.
  • Probieren Sie aus, ob sich Ihre Müdigkeit mit einer kalten Dusche am Morgen vertreiben lässt.
  • Seien Sie körperlich aktiv! Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung und kann Ihre Müdigkeit vertreiben.

Sollten Ihre Beschwerden trotzdem nicht besser werden, sollten Sie sich an einen Arzt wenden, um die Ursache Ihrer Müdigkeit abklären zu lassen. Vor allem, wenn weitere Symptome auftreten, kann hinter der Müdigkeit auch eine Erkrankung stecken.

13 Tipps für einen gesunden Schlaf:

  1. Fragen Sie sich, was Sie am Schlafen hindert! Manchmal sind es ganz banale Dinge, die den Schlaf stören. Überprüfen Sie deshalb Ihre Schlafhygiene: Wo steht der Fernseher? Wieviel Ruhe herrscht im Schlafzimmer? Ein nicht genügend abgedunkeltes Zimmer oder zu viel Straßenlärm kann den Schlaf erheblich beeinträchtigen.
  2. Finden Sie heraus, wieviel Schlaf Sie wirklich brauchen! Jeder Mensch hat ein anderes Schlafbedürfnis, dem einen reichen schon 6 Stunden, der andere braucht 8 Stunden, um sich richtig erholt zu fühlen. Die normale Schlafdauer liegt beim Erwachsenen zwischen 6 und 8 Stunden. Je älter wir werden, desto weniger Schlaf brauchen wir. Ältere Menschen schlafen oft auch am Tag, dadurch wird der Nachtschlaf umso kürzer. Schlafen Sie nicht länger als nötig, das kann eher schaden als nützen. Der Kreislauf kommt nicht in Gang und Sie fühlen sich schlapp.
  3. Ein Schlaftagebuch hilft. So verschaffen Sie sich einen Überblick über die eigenen Schlafgewohnheiten und -probleme. Notiert werden sollten: Einschlaf- und Aufwachzeiten, Dauer des Wachliegens, Aufwachgründe, Schlafqualität und außergewöhnliche Tagesereignisse.
  4. Verzichten Sie auf anregende Getränke oder Alkohol. Alkohol macht zwar schläfrig, stört aber dennoch den Schlaf. Sie werden in der Nacht wach und schlafen nur schwer wieder ein. Kaffee und Nikotin regen an und sollten deshalb abends reduziert werden. Außerdem sollten Sie abends keine schweren Mahlzeiten mehr zu sich nehmen – Verdauungsbeschwerden können den Schlaf erheblich beeinträchtigen. Abends außerdem keine schweren Mahlzeiten zu sich nehmen.
  5. Gewöhnen Sie sich Rituale an. Zur Einstimmung auf die Schlafenszeit sind immer wiederkehrende Rituale sinnvoll. Machen Sie beispielsweise einen Abendspaziergang oder lesen Sie ein Buch zur Entspannung. Gehen Sie regelmäßig zur gleichen Zeit ins Bett, damit Sie sich einen bestimmten Schlafrhythmus angewöhnen.
  6. Körperliche Aktivität. Körperliche Arbeit am Tag macht müde. Sport ist gut, um Stress abzubauen. Anstrengender Sport vor dem Schlafengehen kann jedoch munter machen; deshalb gilt: Treiben Sie Sport, aber nicht in den späten Abendstunden. Bewegen Sie sich außerdem regelmäßig an der frischen Luft.
  7. Sorgen Sie für eine angenehme Umgebung. Für einen gesunden Schlaf ist der Schlafraum mit entscheidend. Das Zimmer sollte ruhig, dunkel und die Temperatur bei etwa 18 Grad liegen. Die Bettdecke soll der Jahreszeit angemessen sein, die Matratze weder zu hart noch zu weich. Sorgen Sie dafür, dass Sie sich im Schlafzimmer richtig wohl fühlen.
  8. Keine geistig anstrengenden Tätigkeiten vor dem Schlafengehen. Wer sich abends noch mit aufregenden Arbeiten oder persönlichen Problemen beschäftigt, liegt anschließend oft im Bett und kann nicht abschalten. Denken Sie besser am Tag über schwierige Dinge nach.
  9. Den Schlafrhythmus trainieren. Möglichst oft zur selben Zeit ins Bett geht und morgens den Wecker immer auf die gleiche Uhrzeit stellt, so schläft sich’s besser.
  10. Nicht lange unglücklich im Bett wälzen. Schlaf lässt sich nicht erzwingen. Ganz im Gegenteil: Die krampfhafte Anstrengung einzuschlafen, vertreibt den Schlaf erst recht. Wer nachts aufwacht und nach einer guten Viertelstunde noch nicht wieder einschlafen kann, sollte das Licht anmachen und zu einem Buch greifen oder quälende Gedanken aufschreiben, um sie aus dem Kopf zu verbannen. Noch besser ist, das Bett zu verlassen – Musik hören oder auch bügeln macht schläfrig. Zurück unter die Decke geht’s erst, wenn die Augen schwer werden.
  11. Sorgen Sie für Stressabbau durch Entspannung. Jeder Mensch hat seine eigenen Ideen, wie er sich am besten entspannen kann. Überlegen Sie sich, was Ihnen am besten helfen könnte? Probieren Sie doch einfach die unterschiedlichen Angebote aus, damit Sie das Richtige für sich auswählen. Entspannungstechniken wie Yoga, Autogenes Training oder Meditation helfen, zur Ruhe zu kommen.
  12. Ein warmes Bad macht müde. Beim Baden sollte das Wasser 35 bis 38 Grad warm sein, zehn bis 20 Minuten reichen aus. Zugesetzte Melisse, Hopfen, Lavendel oder Heublumen entspannen und machen schläfrig.
  13. Ein altes Hausmittel ist ein Glas warme Milch mit Honig vor dem Einschlafen. Und ganz wichtig: Nachts nicht auf die Uhr schauen – das übt Druck aus und hält wach.

 

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Waldmeister-Bowle (Mai-Bowle)

Waldmeister

Wie der Name schon sagt: Waldmeister ist in Wäldern zu Haus. Ab April kann der kundige Spaziergänger dort grüne Teppiche der duftenden Pflanze finden. Dem wunderbaren, aromatischen Duft verdankt der Waldmeister seine botanische Bezeichnung Galium odoratum – zu deutsch: duftendes Labkraut.

Cumarin in Waldmeister

Für das Aroma ist eine chemische Verbindung mit dem Namen Cumarin verantwortlich. Doch freiwillig verbreitet der Waldmeister seinen Duft nicht, denn die Pflanze enthält nur eine Vorstufe des Duftstoffs. Erst wenn Pflanzenzellen durch Zerreiben oder Welken verletzt werden, setzen Enzyme das aromatische Cumarin frei. Aber Cumarin bringt nicht nur Geschmack und Duft. Cumarin ist auch mit Vorsicht zu genießen, weil es in hoher Dosis Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit auslöst. Für Lebensmittel ist daher eine Höchstmenge von 2 Milligramm Cumarin pro Kilogramm gesetzlich festgelegt.

Rezept: Waldmeister-Bowle

Für alle, die auf Prozente – nicht aber aufs Aroma – verzichten wollen, hier das Rezept für eine alkoholfreie, erfrischende Waldmeisterbowle.

  • Ein Sträußchen getrockneten oder welken Waldmeister (ca. zehn Pflanzen) in einen Liter Apfelsaft hängen. Dabei dürfen die Stiele nicht mit der Flüssigkeit in Berührung kommen, damit keine Bitterstoffe in die Bowle übergehen.
  • Nach einer halben bis zwei Stunden den Waldmeister entfernen, Zitronensaft und Mineralwasser nach Geschmack hinzugeben und mit Waldmeisterblättchen oder Zitronenscheiben garnieren.

Aus dem Apfelsaft mit Waldmeisteraroma lässt sich auch ein echter Wackelpudding kochen. Hierfür rühren Sie Gelatine, Speisestärke oder Agar-Agar in den warmen bzw. kochenden Waldmeister-Apfelsaft (siehe Gebrauchsanweisung des Geliermittels) und stellen die Speise kalt. Da dem selbst gemachten Gelee die Lebensmittelfarbe fehlt, ist er natürlich nicht so grün wie der aus dem Supermarkt.

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Die Praxis beim Schweinehundlauf

Am 08. Juni 2013 findet in Mannheim wieder der MLP-Marathon statt.
Am Abend zuvor, also am Freitag den 07. Juni 2013, startet im Rahmen des MLP um 19:30 Uhr der 4. offizielle Schweinehundlauf (4 km).
In den letzten Jahren sind wir schon als Praxis mit den Patienten mitgelaufen. Dieses Jahr möchten wir das gerne wieder tun. Wir gehen (spazieren) gemeinsam. Es kann wirklich jeder. Uns kommt es nicht darauf an, wie schnell, sondern wirklich nur, dass man seinen inneren Schweinehund überwindet und sich bewegt und wir gemeinsam viel Spaß haben. Es gibt keine Startnummern, keine Zeitnahme, keine Ergebnisliste, keinen Leistungsdruck, keinen Stress. Wir würden uns über eine rege Teilnahme freuen. Melden Sie sich bitte an der Anmeldung in der Praxis Dr. Hladik. Die Teilnehmergebühr (vor Ort zu bezahlen) beträgt 5 Euro.

Sieger ist jeder, der seinen inneren Schweinehund besiegt!

Ihre Praxis Dr. Hladik

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Frohe Ostern

Das Praxisteam Dr. Hladik wünscht Ihnen ein schönes Osterfest

Hase

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Gesunde Frühstücksideen

Vitaminreiches Frühstück

Zutaten für 1 Portion

2 Scheiben Roggen-Vollkornbrot
100 g Hüttenkäse
½ Pfirsich
1 TL Mandelsplitter
½ Bund Radieschen
1 TL Schnittlauchröllchen
½ Grapefruit
Zubereitung

Roggenbrote mit Hüttenkäse bestreichen. Pfirsich in dünne Spalten und Radieschen in Scheibchen schneiden, Pfirsichspalten auf einer Brotscheibe fächerförmig verteilen und mit Mandelsplittern bestreuen, die andere Scheibe mit Radieschen und Schnittlauch verzieren. Dazu die halbe Grapefruit verzehren.
Nährwertangaben pro Portion
315 kcal / 1.315 kJ
Eiweiß 18,9 g
Fett 7,8 g
davon:
einfach ungesättigte Fettsäuren 3,2 g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren 1 g
gesättigte Fettsäuren 3 g
Kohlenhydrate 37,5 g
Ballaststoffe 8,8 g
BE 3,5

Frühstück mit Buttermilch-Orangen-Shake

Zutaten für 1 Portion

2 Scheiben Roggenvollkornbrot
1 TL Butter
1 Scheibe gekochter Schinken
1 Scheibe Edamer (30 % F.i.Tr.)
200 ml Buttermilch
200 ml Orangensaft
Zubereitung

Roggenbrote mit Butter bestreichen, eine Scheibe mit Schinken, die andere mit Käse belegen. Buttermilch und Orangensaft mixen und dazu trinken.
Nährwertangaben pro Portion
367 kcal / 1.533 kJ
Eiweiß 24,8 g
Fett 9,6 g
davon:
einfach ungesättigte Fettsäuren 3 g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren 0,7 g
gesättigte Fettsäuren 5,2 g
Kohlenhydrate 41,1 g
Ballaststoffe 3,9 g
BE 
4

Herzhaftes Frühstück

Zutaten für 1 Portion

6 EL Magerquark
2 EL fettarme Milch
2 EL Schnittlauch
2 Scheiben Vollkornbrot
1 Pampelmuse
Zubereitung

Aus Quark, Milch und Schnittlauch eine Quarkspeise zubereiten und auf die Vollkornbrote streichen. Die Pampelmuse auspressen und den Saft dazu trinken.
Nährwertangaben pro Portion
355 kcal / 1.488 kJ
Eiweiß 30,1 g
Fett 1,7 g
davon:
einfach ungesättigte Fettsäuren 0,4 g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren 0,7 g
gesättigte Fettsäuren 0,7 g
Kohlenhydrate 46,4 g
Ballaststoffe
 6,1 g
BE 4,5

Frühstück mit Ei

Zutaten für 1 Portion

2 Scheiben Grahambrot
2 Scheiben magerer Lachsschinken
1 weichgekochtes Ei
2 EL Magerquark
125 ml fettarme Milch (1,5 % Fett)
200 g Erdbeeren
Zubereitung

Grahambrote mit Lachsschinken und Ei belegen.
Magerquark mit Milch glatt rühren und über die geputzten Erdbeeren geben.
Nährwertangaben pro Portion
398 kcal / 1672 kJ
Eiweiß 32 g
Fett 11,7 g
davon:
einfach ungesättigte Fettsäuren 4,3 g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren 1,7 g
gesättigte Fettsäuren 4 g
Kohlenhydrate 39,6 g
Ballaststoffe 4,6 g
BE 4
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Helau !

Wir wünschen allen unseren Patienten einen schönen Fasching

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Weihnachtsurlaub

Die Praxis ist ab dem 22.12.2012 bis zum 02.01.2013 geschlossen.

Vertretung in Notfällen an allen Tagen:

Notfalldienstzentrale im Klinikum Lu

67063 Ludwigshafen, Bremserstr.79

Tel.: 0621/5929999

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

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