Bei Hitze viel Trinken!

Gesundheitstipp der Bundesärztekammer
Bei Hitze viel trinken
Bei hochsommerlichen Temperaturen verliert der Körper große Mengen Flüssigkeit und wichtige Mineralien. Dieser Verlust kann durch die Aufnahme geeigneter Getränke und Nahrungsmittel wie Mineralwasser und Obst ausgeglichen werden. Mindestens 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit sollte man täglich zu sich nehmen, empfiehlt die Bundesärztekammer. Bei hochsommerlichen Temperaturen sollte die Trinkmenge deutlich darüber hinausgehen. Vor allem ältere Leute sollten darauf achten, genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, auch wenn sie keinen Durst verspüren. Nur ein geringer Teil des täglichen Flüssigkeitsbedarfes kann über die Nahrung gedeckt werden.
Ein Erwachsener verliert am Tag gewöhnlich 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit. An heißen Tagen kann sich der Verlust schnell um das 2- bis 3-fache steigern. Der hohe Flüssigkeitsverlust kann zu Befindlichkeitsstörungen wie Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, Schwindelgefühl, Muskelkrämpfen und Verdauungsproblemen führen. In Extremfällen drohen sogar Herzrhythmusstörungen oder ein Hitzschlag mit Kreislaufkollaps. Deshalb sollten auch Menschen, die auf Grund einer Herzkrankheit normalerweise nur begrenzte Mengen trinken dürfen, ihren Getränkekonsum an heißen Tagen etwas steigern.
Beim Schwitzen gehen dem Körper große Mengen an Kochsalz, Magnesium und anderen Elektrolyten verloren. Sinnvoll ist deshalb der Verzehr von Gemüsebrühen, um den hohen Kochsalzverlust auszugleichen. Als Durstlöscher eignen sich neben Mineralwasser ungezuckerte Kräuter- und Früchtetees sowie verdünnte Obst- und Gemüsesäfte. Das Verhältnis von Wasser und Saft sollte etwa 1:1 betragen. Gänzlich ungeeignet sind stark zuckerhaltige Getränke wie Cola und Limonaden. Dies gilt auch für alkoholische Getränke, die überdies den Kreislauf zusätzlich belasten.
Sinnvoll ist es, bei hohen Temperaturen keine eiskalten Getränke zu sich zu nehmen. Besser sind warme Getränke, die zu einem leichten Schwitzen führen. Dadurch wird ein Abkühlen des Körpers bewirkt, ohne dass es zu Kreislaufbelastungen kommt.

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Liebe Patientinnen, liebe Patienten

Wir machen Urlaub

Unsere Praxis ist vom 25. Juli bis einschl.  14. August 2013 geschlossen.

In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an:

Dr. Kullik
Bessemerstr.24
67063 Ludwigshafen
Tel.: 0621/ 521275

Ab dem 15. August sind wir wieder für Sie da.

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Schweinehundlauf 2013

Am 07. Juni 2013 liefen wir wieder gemeinsam in Mannheim beim Schweinehundlauf mit. Hier ein paar Bilder:

Die ersten Teilnehmer treffen ein

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Nach der Anmeldung

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Beim Lauf

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Im Ziel! Alle haben es geschafft

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Der wohlverdiente Abschluss

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Wir haben unseren inneren Schweinehund besiegt

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Praxisurlaub

Liebe Patientinnen, liebe Patienten

Wir machen Urlaub

Unsere Praxis ist vom 27. Mai bis einschl. 31.Mai 2013 geschlossen.

In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an:

Dr. Kullik
Bessemerstr.24
67063 Ludwigshafen
Tel.: 0621/ 521275

Ab dem 03. Juni 2013 sind wir wieder für Sie da.

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Müdigkeit

Immer müde – Das kann helfen !

Wenn Sie immer müde sind, sollten Sie darüber nachdenken, worauf Ihre Müdigkeit zurückzuführen sein könnte. Anschließend sollten Sie überprüfen, ob Sie Ihre Müdigkeit mit ein paar einfachen Tricks bekämpfen können:

  • Versuchen Sie herauszufinden, ob Schlafmangel oder Stress an der Arbeit die Ursachen für Ihre Müdigkeit sein können. Testen Sie, ob Ihre Müdigkeit beispielsweise nach einem kurzen Mittagsschlaf verschwindet.
  • Achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (mindestens 1,5 Liter pro Tag). Ernähren Sie sich ausgewogen und vitaminreich.
  • Probieren Sie aus, ob sich Ihre Müdigkeit mit einer kalten Dusche am Morgen vertreiben lässt.
  • Seien Sie körperlich aktiv! Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung und kann Ihre Müdigkeit vertreiben.

Sollten Ihre Beschwerden trotzdem nicht besser werden, sollten Sie sich an einen Arzt wenden, um die Ursache Ihrer Müdigkeit abklären zu lassen. Vor allem, wenn weitere Symptome auftreten, kann hinter der Müdigkeit auch eine Erkrankung stecken.

13 Tipps für einen gesunden Schlaf:

  1. Fragen Sie sich, was Sie am Schlafen hindert! Manchmal sind es ganz banale Dinge, die den Schlaf stören. Überprüfen Sie deshalb Ihre Schlafhygiene: Wo steht der Fernseher? Wieviel Ruhe herrscht im Schlafzimmer? Ein nicht genügend abgedunkeltes Zimmer oder zu viel Straßenlärm kann den Schlaf erheblich beeinträchtigen.
  2. Finden Sie heraus, wieviel Schlaf Sie wirklich brauchen! Jeder Mensch hat ein anderes Schlafbedürfnis, dem einen reichen schon 6 Stunden, der andere braucht 8 Stunden, um sich richtig erholt zu fühlen. Die normale Schlafdauer liegt beim Erwachsenen zwischen 6 und 8 Stunden. Je älter wir werden, desto weniger Schlaf brauchen wir. Ältere Menschen schlafen oft auch am Tag, dadurch wird der Nachtschlaf umso kürzer. Schlafen Sie nicht länger als nötig, das kann eher schaden als nützen. Der Kreislauf kommt nicht in Gang und Sie fühlen sich schlapp.
  3. Ein Schlaftagebuch hilft. So verschaffen Sie sich einen Überblick über die eigenen Schlafgewohnheiten und -probleme. Notiert werden sollten: Einschlaf- und Aufwachzeiten, Dauer des Wachliegens, Aufwachgründe, Schlafqualität und außergewöhnliche Tagesereignisse.
  4. Verzichten Sie auf anregende Getränke oder Alkohol. Alkohol macht zwar schläfrig, stört aber dennoch den Schlaf. Sie werden in der Nacht wach und schlafen nur schwer wieder ein. Kaffee und Nikotin regen an und sollten deshalb abends reduziert werden. Außerdem sollten Sie abends keine schweren Mahlzeiten mehr zu sich nehmen – Verdauungsbeschwerden können den Schlaf erheblich beeinträchtigen. Abends außerdem keine schweren Mahlzeiten zu sich nehmen.
  5. Gewöhnen Sie sich Rituale an. Zur Einstimmung auf die Schlafenszeit sind immer wiederkehrende Rituale sinnvoll. Machen Sie beispielsweise einen Abendspaziergang oder lesen Sie ein Buch zur Entspannung. Gehen Sie regelmäßig zur gleichen Zeit ins Bett, damit Sie sich einen bestimmten Schlafrhythmus angewöhnen.
  6. Körperliche Aktivität. Körperliche Arbeit am Tag macht müde. Sport ist gut, um Stress abzubauen. Anstrengender Sport vor dem Schlafengehen kann jedoch munter machen; deshalb gilt: Treiben Sie Sport, aber nicht in den späten Abendstunden. Bewegen Sie sich außerdem regelmäßig an der frischen Luft.
  7. Sorgen Sie für eine angenehme Umgebung. Für einen gesunden Schlaf ist der Schlafraum mit entscheidend. Das Zimmer sollte ruhig, dunkel und die Temperatur bei etwa 18 Grad liegen. Die Bettdecke soll der Jahreszeit angemessen sein, die Matratze weder zu hart noch zu weich. Sorgen Sie dafür, dass Sie sich im Schlafzimmer richtig wohl fühlen.
  8. Keine geistig anstrengenden Tätigkeiten vor dem Schlafengehen. Wer sich abends noch mit aufregenden Arbeiten oder persönlichen Problemen beschäftigt, liegt anschließend oft im Bett und kann nicht abschalten. Denken Sie besser am Tag über schwierige Dinge nach.
  9. Den Schlafrhythmus trainieren. Möglichst oft zur selben Zeit ins Bett geht und morgens den Wecker immer auf die gleiche Uhrzeit stellt, so schläft sich’s besser.
  10. Nicht lange unglücklich im Bett wälzen. Schlaf lässt sich nicht erzwingen. Ganz im Gegenteil: Die krampfhafte Anstrengung einzuschlafen, vertreibt den Schlaf erst recht. Wer nachts aufwacht und nach einer guten Viertelstunde noch nicht wieder einschlafen kann, sollte das Licht anmachen und zu einem Buch greifen oder quälende Gedanken aufschreiben, um sie aus dem Kopf zu verbannen. Noch besser ist, das Bett zu verlassen – Musik hören oder auch bügeln macht schläfrig. Zurück unter die Decke geht’s erst, wenn die Augen schwer werden.
  11. Sorgen Sie für Stressabbau durch Entspannung. Jeder Mensch hat seine eigenen Ideen, wie er sich am besten entspannen kann. Überlegen Sie sich, was Ihnen am besten helfen könnte? Probieren Sie doch einfach die unterschiedlichen Angebote aus, damit Sie das Richtige für sich auswählen. Entspannungstechniken wie Yoga, Autogenes Training oder Meditation helfen, zur Ruhe zu kommen.
  12. Ein warmes Bad macht müde. Beim Baden sollte das Wasser 35 bis 38 Grad warm sein, zehn bis 20 Minuten reichen aus. Zugesetzte Melisse, Hopfen, Lavendel oder Heublumen entspannen und machen schläfrig.
  13. Ein altes Hausmittel ist ein Glas warme Milch mit Honig vor dem Einschlafen. Und ganz wichtig: Nachts nicht auf die Uhr schauen – das übt Druck aus und hält wach.

 

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Waldmeister-Bowle (Mai-Bowle)

Waldmeister

Wie der Name schon sagt: Waldmeister ist in Wäldern zu Haus. Ab April kann der kundige Spaziergänger dort grüne Teppiche der duftenden Pflanze finden. Dem wunderbaren, aromatischen Duft verdankt der Waldmeister seine botanische Bezeichnung Galium odoratum – zu deutsch: duftendes Labkraut.

Cumarin in Waldmeister

Für das Aroma ist eine chemische Verbindung mit dem Namen Cumarin verantwortlich. Doch freiwillig verbreitet der Waldmeister seinen Duft nicht, denn die Pflanze enthält nur eine Vorstufe des Duftstoffs. Erst wenn Pflanzenzellen durch Zerreiben oder Welken verletzt werden, setzen Enzyme das aromatische Cumarin frei. Aber Cumarin bringt nicht nur Geschmack und Duft. Cumarin ist auch mit Vorsicht zu genießen, weil es in hoher Dosis Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit auslöst. Für Lebensmittel ist daher eine Höchstmenge von 2 Milligramm Cumarin pro Kilogramm gesetzlich festgelegt.

Rezept: Waldmeister-Bowle

Für alle, die auf Prozente – nicht aber aufs Aroma – verzichten wollen, hier das Rezept für eine alkoholfreie, erfrischende Waldmeisterbowle.

  • Ein Sträußchen getrockneten oder welken Waldmeister (ca. zehn Pflanzen) in einen Liter Apfelsaft hängen. Dabei dürfen die Stiele nicht mit der Flüssigkeit in Berührung kommen, damit keine Bitterstoffe in die Bowle übergehen.
  • Nach einer halben bis zwei Stunden den Waldmeister entfernen, Zitronensaft und Mineralwasser nach Geschmack hinzugeben und mit Waldmeisterblättchen oder Zitronenscheiben garnieren.

Aus dem Apfelsaft mit Waldmeisteraroma lässt sich auch ein echter Wackelpudding kochen. Hierfür rühren Sie Gelatine, Speisestärke oder Agar-Agar in den warmen bzw. kochenden Waldmeister-Apfelsaft (siehe Gebrauchsanweisung des Geliermittels) und stellen die Speise kalt. Da dem selbst gemachten Gelee die Lebensmittelfarbe fehlt, ist er natürlich nicht so grün wie der aus dem Supermarkt.

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Die Praxis beim Schweinehundlauf

Am 08. Juni 2013 findet in Mannheim wieder der MLP-Marathon statt.
Am Abend zuvor, also am Freitag den 07. Juni 2013, startet im Rahmen des MLP um 19:30 Uhr der 4. offizielle Schweinehundlauf (4 km).
In den letzten Jahren sind wir schon als Praxis mit den Patienten mitgelaufen. Dieses Jahr möchten wir das gerne wieder tun. Wir gehen (spazieren) gemeinsam. Es kann wirklich jeder. Uns kommt es nicht darauf an, wie schnell, sondern wirklich nur, dass man seinen inneren Schweinehund überwindet und sich bewegt und wir gemeinsam viel Spaß haben. Es gibt keine Startnummern, keine Zeitnahme, keine Ergebnisliste, keinen Leistungsdruck, keinen Stress. Wir würden uns über eine rege Teilnahme freuen. Melden Sie sich bitte an der Anmeldung in der Praxis Dr. Hladik. Die Teilnehmergebühr (vor Ort zu bezahlen) beträgt 5 Euro.

Sieger ist jeder, der seinen inneren Schweinehund besiegt!

Ihre Praxis Dr. Hladik

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Frohe Ostern

Das Praxisteam Dr. Hladik wünscht Ihnen ein schönes Osterfest

Hase

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